Montag, 20. Mai 2013

Buchrezension - Das Zeichen der Athene (Rick RIordan)

Titel: 
Das Zeichen der Athene

Originaltitel: 
The Mark of Athena

Autor: 
Rick Riordan 

Seiten: 624

Verlag: Carlsen

Preis: 17,90€ (Gebunden)



Kurzbeschreibung


Sieben Halbgötter werden den Olymp vor dem Untergang bewahren – so sagt es die alte Prophezeiung. Und als Annabeth und Percy zusammen mit ihren neuen Freunden wieder aufeinandertreffen, scheinen sich die sieben endlich gefunden zu haben. Mit ihrem Schiff, der Argo II, machen sie sich auf den Weg ins antike Rom. Aber können Sie die alte Feindschaft zwischen den Nachkommen der griechischen und römischen Götter überwinden? Und Annabeth hat noch eine eigene, wenn auch etwas unklare Mission zu erfüllen: „Folge dem Zeichen der Athene“, hat ihre Mutter ihr aufgetragen. Aber was ist das und wohin wird es sie führen?

Gestaltung



Ich liebe das Cover. Nicht nur, dass die Originalcover immer eine Szene aus den Büchern widerspiegeln, doch sie sind auch noch wirklich toll farblich zusammengestellt und es die Kombination von Rot und Lila im Buch ist wirklich sehr hübsch. 
Doch auch die deutsche Version ist wirklich sehr hübsch anzusehen. Die Argo2 wurde sehr treffend dargestellt und trotz der etwas düsteren Gestaltung passt es perfekt zu Atmosphäre des Buches.


Meine Meinung

Mit diesem dritten Band der Helden des Olymp-Reihe ist meiner Meinung nach das bisher beste Rick Riordan Buch erschienen.
Es war so viel spannender und witziger als die anderen Bände. Man kann wirklich sagen, dass sich die Bücher konstant verbessern.

Die Handlung von Band 1 und 2 läuft zu einem zusammen: Annabeth, Jason, Piper und Leo sind nach der Fertigstellung der Argo2 auf dem Weg ins römische Camp. Das Buch beginnt dort wo ,,der Sohn des Neptun'' aufgehört hat. Mit der Ankunft der griechischen Halbgötter. Eine friedliche Vereinigung der beiden Camps scheint endlich möglich. Dies wäre ein wichtiger Schritt im Kamp gegen die Giganten, doch kurz nach ihrer Ankunft zwingen die Umstände auch schon wieder zu einem Aufbruch. Der Weg führt nach Italien um der ,,Mark of Athena'' zu folgen. Das kommt der Leser natürlich nicht umhin sich auch mit Athene zu beschäftigen, die in ihrer römischen Form nicht so weit oben steht wie in der griechischen Mythologie. 
Das Buch konzentriert sich sehr auf Annabeth und ihre Aufgabe. Die anderen Charaktere, deren POV's erzählt wurden, erschienen dagegen ein wenig wie Nebencharaktere. Das war allerdings kein Nachteil. Es ist ein großes Vergnügen endlich von Annabeths Sichtweise zu lesen. Man kennt sie schon so lange, doch man hat sie nie wirklich ganz verstanden. Sie wirkte immer ein wenig unreal, zu schlau, zu perfekt. Doch auch sie hat Sorgen und normale Gefühle wie jeder andere.
Ihre Beziehung mit Percy, die von vielen Fans wahrscheinlich sehnsüchtig erwartet wurde, wird genauso wunderbar dargestellt wie man sich es nur vorstellen kann. Nicht kitschig, aber doch sehr herzerwärmend.

Auch die Geschichte der anderen Charaktere bleibt nicht zurück. Der Fokus liegt, neben der Mark of Athen, auch noch sehr auf den Beziehungen der einzelnen Charatere zueinander. Natürlich Percy und Annabeth und Jason und Piper, doch auch die Dreiecksbeziehung zwischen Frank, Hazel und Leo wird nicht außer Acht gelassen. Ebenfalls entstehen zwischen Percy und Jason große Spannungen. Als Söhne mächtiger Halbgötter sind sie es gewohnt die Gruppe zu führen, doch ein Miteinander scheint nicht möglich. Besonders gegen Ende hin wird gerade diese Beziehung sehr viel spannender als alles andere im Buch, denn und die Giganten zu besiegen müssen alle 7 Halbgötter zusammenarbeiten. 

Der Schreibstil ist wie gewohnt humorvoll und vor allem Spannend. Gerade die zweite Hälfte dieses Buches lässt es einen nicht mehr aus der Hand legen. Annabehts Prüfung, und deren Bestehen oder Scheitern, wird unweigerlich einige Dinge ändern und lässt den Leser keine ruhige Minute mehr. 
Besonders das Ende war ein Cliffhänger der übelsten Art. Die Puzzleteile fügen sich zwar perfekt zusammen und eine gewissen Ahnung besteht schon um was es im nächsten Buch gehen wird, aber es ist trotzdem immer ein Schock mit einem so offenen Ende zurückgelassen zu werden!

Trotzdem ein unbedingtes Muss für jeden PJO Fan!


5/5 Punkten 


Sonntag, 19. Mai 2013

Buchrezension - Calling Crystal (Joss Stirling)



 Titel: 
Calling Crystal

Originaltitel: 
Seeking Crystal

Autor: 
Joss Stirling

Seiten: 384

Verlag: dtv

Preis: 16,95€ (Gebunden)


Kurzbeschreibung

Crystal leidet darunter, dass sie ihre paranormalen Fähigkeiten nur unzureichend kennt. Versucht jemand, telepathisch Kontakt zu ihr aufzunehmen, wird ihr schlecht – ein Umstand, der ihr das Leben in einer Welt von Savants nicht gerade erleichtert. Doch als in Venedig bei einer von Crystal organisierten Feier Mitglieder der Familie Benedict entführt werden, ist sie es, die entscheidend zur Rettung beitragen kann. Und dabei bemerkt sie, dass der Benedict-Bruder Xav gar nicht so übel ist, wie sie anfangs dachte...


Meine Meinung

Wie schon in der Kurzbeschreibung erwähnt wird, leidet Crystal an ihrer offensichtlichen Nutzlosigkeit. Doch sie hat andere Talente. Zum Beispiel ist sie ein wahres Mode-Genie, ist mutig und entwickelt sich im Laufe des Buches zu einem noch tolleren Charakter als ohnehin schon! Es war eine Freude ihre Geschichte mit zu verfolgen. Sie war anders als Phoenix und Sky, aber nicht weniger toll. Dass man Xav näher kennenlernt, ist ebenfalls ein großer Pluspunkt des Buches, da Xav aufgrund seines Humors und einfach liebenswerten Wesens unter den Benedict Brüdern heraussticht. 

Es ist dem Leser natürlich von Anfang an klar, dass Crystal und Xav Seelenspiegel sind, doch die Beiden sehen das nicht. Die anfängliche Freundschaft, die sich zwischen den Beiden entwickelt, war einfach total niedlich und außerdem extrem amüsant, da man natürlich schon wusste wie es ausgeht. Da sie es eben nicht merken, dass sie Seelenspiegel sind, kommen auch noch andere Themen mit ins Spiel. Xav und Crystal fragen sich als sie sich anfangen zu verlieben, ob sie trotzdem zusammen sein könne, auch wenn ihr eigentliches Gegenstück irgendwo wartet. Ebenso sieht man dieses Beispiel an Crystals Schwestern, von denen einige ihre Seelenspiegel gefunden haben und manche eben die ,,normale'' Liebe gewählt haben.

Crystal und Xav sind nicht nur das Traumpaar schlechthin - nein sie finden ihr Happy End auch noch in Venedig, welches mir als Handlungsort sehr gut gefallen hat. Die engen Straßen und das viele Wasser konnte ich mir aufgrund des sehr bildlichen Schreibstils sehr gut vorstellen und es hätte kaum ein passenderer Handlungsort gewählt werden können.

Einzig zum Ende hin kommt das altbekannte Problem der Bücher. Diese Entführungsszenen, in denen die weiblichen Seelenspiegel immer in Gefahr geraten, sind mir zu dramatisch und einfach ein wenig überzogen. Einerseits zeigt es die starke Bindung der Seelenspiegel, aber wenn das ganze etwas weniger extrem dargestellt werden würde, wäre ich mit dem Buch gänzlich zufrieden.


4/5 Punkten 

Sonntag, 5. Mai 2013

Buchrezension - Was geschah mit Mara Dyer? (Michelle Hodkin)


  Titel: 
Was geschah mit Mara Dyer

Originaltitel: 
The Unbecoming of Mara Dyer

Autor: 
Michelle Hodkin

Seiten: 480

Verlag: dtv

Preis: 14,95€ (Paperback)

Kurzbeschreibung 

Als Mara aus einem mehrtägigen Koma erwacht, erfährt sie, dass über ihr ein altes verlassenes Haus zusammengestürzt ist. Ihre beiden Freundinnen konnten nur tot geborgen werden, die Leiche ihres Freundes Jude wurde nicht gefunden. Mara hat keine Erinnerung an jene Nacht und begreift nicht, warum sie die Katastrophe als Einzige überlebt hat. Seit dem Unglück hat sie Albträume und Visionen – immer wieder sieht sie ihre toten Freunde, bis sie nicht mehr weiß, was Realität ist und was Einbildung. Als sich die mysteriösen Todesfälle in ihrer unmittelbaren Nähe mehren, sucht sie Hilfe bei ihrem Mitschüler Noah. Doch der hat ein eigenes dunkles Geheimnis...


Gestaltung

Ich bin sehr froh, dass das amerikanische Cover, was natürlich schön ist noch ein wenig verändert wurde. Man erkennt es auf deutschen Ausgabe einfach was besser was dargestellt werden soll, da alles viel klarer und harmonischer wirkt.


Meine Meinung

Sobald man das Buch zur Hand nahm war es da - dieses Bedürfnis es nicht mehr aus der Hand zu legen bis man wirklich jede Seite gelesen hatte.
Die Spannung die Michelle Hodkin aufbaut, ist von Anfang an fesselnd. Warum hat Mara diese Halluzinationen? Sind sie echt? Und vor allem: Was geschah in der Ruine? 

Trotz der spannenden Atmosphäre kann das Buch gleichzeitig auch noch mit Humor punkten. Mara und Noah haben daran einen sehr großen Anteil, was eine sehr positive Überraschung ist. Man sollte meinen, dass Mara depressiv wird nachdem was sie erleben musste, aber nein. Sie ist ein Charakter, der sehr leicht zu mögen ist und dem Sarkasmus und Humor nicht fremd sind. Natürlich ist sie zudem ein wenig aus der Bahn, denn der Tod der besten Freundin lässt niemanden kalt. Man fiebert einfach mit ihr mit, da man genau so sehr wissen muss, was passiert ist. 

Noah ist mehr der Bad Boy - zu Anfang jedenfalls. Hinter seiner Fassade steckt jedoch mehr und auch er überrascht, genau wie Mara, den Leser mit einem sehr sympathischen Charakter. Die beiden sind das Traumpaar schlecht hin und von daher hat es mich sehr gefreut, dass die Liebesgeschichte doch einen großen Teil des Buches einnahm und nicht nur am Rande erwähnt wurde. 
Die Hälfte der Zeit werfen sich die beiden sarkastische Kommentare an den Kopf, doch gleichzeitig ist ihre Beziehung sehr niedlich und offenbart mehr Tiefgang als man anfangs hätte ahnen können.

Völlig überraschend traf mich der paranormale Aspekt der Geschichte. Ich hatte nicht damit gerechnet in diesem Buch übernatürliche Elemente zu finden, was das Buch auch grundsätzlich gar nich nötig hat. Dennoch macht es alles um einiges interessanter und auch logischer. Diese Elemente sind zwar schon bekannt, dennoch schafft es Michelle Hodkin sie so einzuarbeiten, dass sich ein ungute Dejavu-Gefühl vermeiden lässt.
Dennoch sind diese fantastischen Elemente gleichzeitig auch mein Kritikpunkt. Ich hätte es schön gefunden, wenn es eine ,,normale'' Mysteriegeschichte gewesen wäre. Vor allem weil es sich erst gegen Ende herauskristallisiert und ich einfach überhaupt nicht damit gerechnet hatte.

Fazit

Das Buch punktet mit grenzenloser Spannung, einer sehr niedlichen Liebesbeziehung und einem Ende, dass wünschen ließe der zweite Teil wäre schon erschienen.

4/5 Punkten 

Samstag, 4. Mai 2013

Buchrezension - Immortal Beloved Entflammt (Cate Tiernan)

Titel: 
Immortal Beloved - Entflammt


Originaltitel: 
Immortal Beloved

Autor: 
Cate Tiernan

Seiten: 416

Verlag: Loewe

Preis: 17,95€ (Hardcover)


Kurzbeschreibung 

Nastasja ist 459 Jahre alt, sieht aber aus wie 18. Kein Wunder, denn sie ist unsterblich. Mit ihrem Freund Incy, einem gefährlich dunklen Unsterblichen, zieht sie durch die Metropolen der Welt, immer auf der Suche nach der nächsten Party. Schon lange ist sie der Ewigkeit überdrüssig, zu schwer lasten die Erinnerungen auf ihr.

Eines Tages hält sie es nicht mehr aus: Hals über Kopf flieht sie vor Incy - und vor sich selbst. Unterschlupf findet sie bei River, einer uralten Unsterblichen. Dort begegnet sie Reyn, in den sie sich auf den ersten Blick verliebt. Doch ausgerechnet er will, dass sie wieder geht. Nastasja bleibt - und schwebt schon bald in Gefahr. Wer ist es, der sie mit bösen Flüchen verfolgt? Incy, der ihr schon dicht auf den Fersen ist, oder Reyn, den sie von früher zu kennen glaubt? Trotz aller Zweifel nähert sie sich Reyn, bis sie mit Schrecken erkennt, wann sich ihre Wege schon einmal gekreuzt haben...


Meine Meinung

Wer dieses Buch lesen will, der sollte sich auf eines gefasst machen: Dieses Buch ist nicht wie andere!
Es hat ganz unerwartete Wendungen, aber nicht in dem Sinne des normalen Spannungsverlaufes. Es spielt größtenteils nur an einem Ort und vor allem die Hauptfigur lässt einen viel an ihren Gedanken teilhaben, in denen man teilweise so sehr versinkt, dass die Rückkehr in die Jetzt-Zeit sehr unerwartet kommt.

Nachdem Nastasja die schreckliche ihres besten Freundes entdeckt hat, kommen ihr Zweifel über ihre ganze Existenz. Jahrhundertelang hat sie nur Partys gefeiert und sich um nichts gekümmert, nichts gefühlt. Mittlerweile fragt sie sich ob das der richtige Weg ist oder ob es noch eine zweite Chance auf ein anderes Leben gibt und bricht überstürzt auf um bei ihrer Bekanntschaft River Zuflucht zu finden. Diese führt sozusagen eine Entzugsklinik für Unsterbliche um jene, die Hilfe brauchen, wieder auf den Boden zu bringen.

Das Buch ist wie eine Reise durch Nastys Geist. Eine Selbstfindungsreise. Sie will ihr Leben ändern, doch ihre schlechten Charaktereigenschaften, denen sie sich sehr wohl bewusst ist, kommen ihr öfter in die Quere. Sie hat einen starken Charakter, ist sarkastisch und schlagfertig, doch sie tut sich schwer mit den Aufgaben, die RIver ihr stellt. Es ist eine Herausforderung für sie ganz normal zu leben ohne die vergangene Extravaganz, die ihr Leben bestimmt hat. 

Sie kommt bei River als kaputtes Wesen an, doch man kann sehen wie ihr die Farm gut tut und ihr Charakter entwickelt sich in glaubhafter Schnelligkeit weiter. Was heißt nur sehr langsam. Es ist schwer der Dunkelheit zu entkommen, doch Nasty lernt mehr über Magie, natürliche Bräuche, Kräuter und vor allem mehr über sich selbst. 
Als Leser begleitet man sie in ihre Vergangenheit, die sehr realistisch und greifbar dargestellt wurde. Die Schrecken der jeweiligen Zeit sind sehr real. Cate Tiernan arbeitet mit den schlechten Eindrücken der ganzen Epochen und gaukelt einem keine vermeintlich schönen Szenen vor.

Dann gibt es da natürlich noch Reyn, den Nasty von irgendwoher zu kennen scheint. Natürlich ist es nicht einfach sich zu erinnern, wenn man schon unzählige Dekaden auf der Welt ist. Reyn ist ebenfalls kein typischer Charakter. Er ist ebenso kaputt wie Nasty, wenn nicht mehr und vielleicht ist genau das der Grund weshalb sie so gut zusammen passen. Auch ihre Beziehung zueinander entwickelt sich langsam und vor allem glaubhaft.

Ein ganz besonderes Buch, was mich sehr überrasch hat. Es hat eindeutig viel mehr Aufmerksamkeit verdient, da seine tollen und starken Charaktere einem die Welt der Bücher mal aus einem ganz anderen Winkel präsentieren.


4.5/5 Punkten

Monatsrückblick April 2013

Schon wieder ein Monat rum!
Das geht so unglaublich schnell! Vor allem, weil man so viel zu tun hat und dabei merkt man gar nicht, wie die Tage verrinnen.

Ich bin schon ganz froh mit 9 Büchern, vor allem, weil ich nur am Wochenende Zeit hatte zu lesen (wirklich zu lesen und nicht nur mal ein paar Kapitel am Abend) und von daher :D

April (Bücher = 09, Seitenzahl :2925 )
Immortal Beloved (407)
Shadowhunters and Downworlders (198)
Der große Gatsby (160)
City of Bones (485) (Re-Read)
Tempest - Tochter des Meeres (349)
Was geschah mit Mara Dyer (475)
Succubus Heat (426)
The Elite (323)
Emilia Galotti (102)

Best 



Richelle Mead schafft es einfach immer wieder grandiose Bücher zu schreiben. 
Vielleicht schreibe ich, dazu auch nochmal eine Rezension, wenn ich alle Teile gelesen habe und sie dann noch einmal vom ersten bis zum letzten in einem durch lese :) Andererseits sind die Bücher auch schon älter .. aber egal 

Worst 



Also zuerst muss ich sagen, so schlecht war es gar nicht; es gefiel mir sogar recht gut! Aber das Ende war wirklich komisch und was genau das jetzt aussagen soll, frage ich mich auch. Das alles zum Scheitern verurteilt ist? Nur schlechte Menschen werden verschont? Oder was? Außerdem kam das Ende viel zu plötzlich. 

Unrezensiert:

Emilia Galotti: Die beste Schullektüre, die ich bisher hatte. Die Sprache war zwar gewöhnungsbedürftig, aber der Inhalt hat mir gut gefallen 


Leseplan für den Mai :

Game of Thrones 3,4,5
Ice 
Firelight 
Assassino
Dearly Departed


Wie war euer Lesemonat so? =)
Ich wünsche euch einen schönen Mai!