Donnerstag, 27. Juni 2013

Buchrezension - Godspeed Die Suche (Beth Revis)


Titel:
Godspeed - Die Suche 

Originaltitel: 
A Million Suns

Autor: 
Katie McGarry

Seiten: 464

Verlag: Dressler

Preis: 19,95€ (Gebunden)






                                                            Kurzbeschreibung                                                                       


Die Zukunft für Amy und Junior liegt in weiter Ferne. Während ihre Gefühle füreinander stärker werden, wird die Lage auf dem Raumschiff, der "Godspeed", immer bedrohlicher. Ohne die kontrollierende Droge Phydus, das heißt ihrem freien Willen unterworfen, sind die Menschen an Bord überfordert. Die Stimmung droht zu kippen. Auch die Technik entpuppt sich als trügerisch: Wird nur eine Gruppe Auserwählter das Ziel, die Zentauri-Erde, erreichen? Der Druck auf Amy und Junior wächst: Wer ist Freund, wer Feind? Und wohin führt sie ihre Liebe?


                                                                Meine Meinung                                                                              


In diesem Falle war "Die Suche" ein sehr passender Titel, da Amy die ganze Zeit nach den Hinweisen von Orion sucht. 
Diese Suche gestaltete sich zwar nicht übermäßig spannend oder fesselnd, da die Hinweise wirklich schnell entschlüsselt wurden. Umso interessanter war allerdings ihr Inhalt. Schon im ersten Teil bekam man Tatsachen präsentiert, die tiefgründigere Hintergründe hatten als es schien. Wie zum Beispiel das Phydrus. Da wäre ich im Leben nie drauf gekommen. Genauso ist es mit dem neusten "Geheimnis". Es ist geradezu schockierend wie auch faszinierend. Doch da sollte sich jeder selber von überraschen lassen!

Amy spielt in diesem Teil eine nicht ganz so bedeutende Rolle. Bis auf die Suche ist sie nicht so sehr in das restliche Geschehen mit eingebunden, welches sich eher auf politischer Ebene abspielt und somit Junior bestritt, dessen Position als Ältester sehr gefährdet ist. 
Es gibt Aufstände, denn das Phydrus, welches die Bewohner des Schiffes unter Kontrolle gehalten hat, wurde von Junior abgesetzt. Wie danken sie es ihm? Indem sie seine Fähigkeiten als Anführer hinterfragen. 
Dass außerdem immer wieder Leute sterben, die mit der Botschaft "Folge dem Anführer" gekennzeichnet sind, ist nicht gerade hilfreich. 
Doch dass Junior schon immer auf diese Rolle vorbereitet wurde, macht ihn zum perfekten Kandidaten, was er auch mehrmals unter Beweis stellt, trotz offensichtlicher Überforderung.

Zudem ist der Zustand der Godspeed nicht der Beste. Die Gefahren sind nicht absehbar und auch das macht einen großen Teil der Spannung aus und lässt alles noch bedrohlicher wirken. 
Und auch die Beziehung zwischen Junior und Amy macht einen Fortschritt. Sie nimmt zwar keinen besonders großen Stellenwert im Buch ein, aber ist dennoch wunderbar greifbar. Gerade diese dosierte Menge lässt sie realer wirken und vermittelt dem Leser id e echten Gefühle der beiden Protagonisten ohne auf das typische Phänomen der "großen Liebe" zurückzugreifen. 


                                                                        Fazit                                                                                        

Ein düsterer, spannender zweiter Teil, der einen mit vielen Fragen für das große Finale zurücklässt. 

                                                                   Bewertung                                                                                  


                                            4.5/5 Punkte 

Mittwoch, 26. Juni 2013

Buchrezension - Roter Zauber (Holly Black)



Titel:
Roter Zauber

Originaltitel: 
Red Glove

Autor: 
Holly Black

Seiten: 384

Verlag: cbt

Preis: 12,99€ (Taschenbuch)





                                                               Kurzbeschreibung                                                                      


Was geschieht, wenn alles, was du berührst, verflucht ist?

Verwandlungsmagier Cassel Sharpe will vor allem eines – Normalität. Nicht einfach, denn seine Familie ist eng mit dem Gangsterclan Zacharov verbunden. Cassel aber ist fest entschlossen, die Schulzeit mit seinen Freunden zu genießen und seine große Liebe Lila Zacharov zu vergessen. Keine Chance: Plötzlich ist Lila zurück und das FBI und die Zacharovs sind hinter Cassel her …



                                                                   Meine Meinung                                                                         

Red Glove setzt fast genau da ein, wo White Cat aufgehört hat. Cassles Mutter ist aus dem Gefängnis entlassen worden und Cassel ist froh wieder nach Wallingford zurückzukehrern, nachdem er den Sommer mit seiner Mutter vebracht hat. 

Auch Lila ist in Walllingford, da sie Cassel, aufgrund der Emotionsmanipulation seiner Mutter, zu lieben scheint. Die Hass/Liebe Beziehung war wirklich mit das Beste am Buch. Cassel liebt Lila schon seit Jahren, doch er weiß genau, dass es für sie nicht echt ist, eben wegen dieser Manipulation und er versucht dem zu widerstehen, da er weiß, dass er verletzt wird. Seine Handlungsweise ist äußerst verständlich, doch bricht einem fast das Herz, da man einfach Mitleid mit Cassel haben muss!
Generell sind die Beziehungen in diesem Buch das Spannendste. Die Beziehung von Cassel zu seinem Bruder, zu seiner Mutter, zu seinem anderen Bruder....
Sie sind alle volle Hass und doch auch Liebe. Genau dies macht den Reiz des Buches aus. 

Der Mord war auf eine Weise eher uninteressant. Es war recht schnell klar, wer ihn verübt hat. Doch es geht auch eher darum, dass Cassel in diesem Buch entscheidet für wen er arbeiten will. Für die Zacharovs oder doch für jemand anderen?

Es war ein gutes Buch, was recht schnell gelesen war und auch für amüsante Stunden gesorgt hat. Dennoch hat es nicht den "Suchtfaktor", den Band 1 noch hatte. Es hat natürlich Lust auf den letzten Band gemacht, aber war bei Weitem nicht so packend wie sein Vorgänger.

                                                                      Bewertung                                                                             


4/5 Punkten

Montag, 24. Juni 2013

Buchrezension - Evermore Der Stern der Nacht (Alyson Noel)


Titel:
Evermore - Der Stern der Nacht

Originaltitel: 
The Nightstar 

Autor: 
Alyson Noel

Seiten: 352

Verlag: Page & Turner

Preis: 17,99€ (Broschiert)






                                                               Kurzbeschreibung                                                                      


Haven war bisher Evers beste Freundin, doch das ist nun endgültig vorbei. Havens große Liebe Roman ist tot, und die Schuld daran gibt sie Ever. Aber was hätte Ever tun sollen? Roman war ihr Erzfeind, er hat den Fluch auf Damen gebracht, der ihn für immer von ihr trennt. Ever musste einfach alles daran setzen, das Gegenmittel von Roman zu bekommen. Dass dieser dabei vernichtet wurde, hat sie nicht gewollt. Jetzt ist sie ratloser denn je. Das Gegenmittel ist zerstört, ihre Hoffnung auf ein glückliches Leben mit Damen dahin, und aus ihrer einstigen Freundin ist eine verbitterte Feindin geworden. Soll Ever nun tatsächlich gegen Haven kämpfen? Oder soll sie riskieren, dass Haven das Leben ihrer besten Freunde und vielleicht sogar ihr eigenes zerstört? Ever wird eine bittere Entscheidung treffen müssen ...


                                                                  Meine Meinung                                                                        


Ich weiß auch nicht, warum ich es mir immer wieder antue. Vermutlich hatte ich die Hoffnungen, dass es doch mal wieder bergauf mit dieser Reihe geht, nachdem Band 4 gar nicht mal so schlecht war. Außerdem breche ich ungern Reihen ab und die Cover sind leider sehr verführerisch....

Da Roman allerdings in Band 4 gestorben ist, gibt es daher auch keinen Charakter mehr, den ich nur annähernd mag. Statt Roman hat nun Haven die Rolle des "Bösen" eingenommen. Schlechter Ersatz kann ich nur sagen! Erstmal droht sie nur auf sehr erbärmliche Weise. Zudem ist sie besessen von ihrer neuen Beliebtheit. Wirklich wie armselig kann es noch werden? 
Offenbar noch sehr, da Ever es nicht übers Herz bringt sie zu töten. Das könnte man ja noch nachvollziehen, da die Beiden einmal Freundinnen gewesen sind, aber nachdem was Haven in diesem Buch so anstellt, hätte ich an Evers Stelle schon die Nerven verloren und sie getötet, schon allein damit man sich ihr dämliches Gelaber nicht mehr anhören muss.
Dazu kommt der erneute Konflikt mit Damen, der sich genau wie in Buch 4  (und vermutlich auch 2 und 3)abspielt. Ever findet heraus, dass Damen ihr etwas über ihre Vergangenheit geheimhält und findet auch heraus, was es ist (was nebenbei gesagt jetzt wirklich nicht so schlimm war) und entfernt sich von ihm. UND WENDET SICH DANN WIEDER JUDE ZU! Jude ist, bis auf seine unnachvollziehbare Liebe zu Ever, eigentlich noch der beste Charakter in diesen Buch. Ich meine was kann man gegen Hormone machen? Ihm sei verziehen, aber ich verstehe es trotzdem nicht. 
Wie dem auch sei. Nachdem sie wieder mehr Zeit mit Jude verbringt und ihm wieder Hoffnungen gemacht hat, kommt sie auf die Idee ihn zu küssen um zu testen ob Damen oder Jude ihr "Seelenverwandter" ist. Den Plan setzt sie auch gleich um und bekommt die Erleuchtung, dass Damen einfach ihr Ein und Alles ist. Sie hat doch eindeutig den Nerv zu denken : " Ganz tief in meinem Inneren wusste mein Herz immer, wo es langging" - S.242
 Ich meine WARUM? Wenn ihr Herz es immer schon wusste, wieso muss man sich als Leser hunderte von Seiten mit Rumgeheule anhören, dass sie sich nicht entscheiden kann? Kam ein ganz kleines bisschen unglaubwürdig rüber.
Und dann gibts auch noch Damen der ganz selbstlos Ever aufgeben würde und sowieso alles für sie tut und den glänzenden Ritter für alles und jeden spielt. Langweiliger geht es nicht mehr.

Der einzige Grund dafür, dass es noch 1.5 Punkte geworden sind, ist dass es nicht ganz so schlecht war wie Band 3, was wirklich das Lowlight schlechthin gewesen ist.



                                                                             Fazit                                                                              



Eine Buchreihe, die ich keinem empfehlen würde. Das Einzige, was man im Hinblick auf "Evermore" empfehlen kann, ist diese Bücher zu verbrennen! Und zwar ganz schnell. So einen Schrott habe ich selten gelesen. Trotzdem meiner Abneigung gegen das Abbrechen von Reihe werde ich diese Reihe nicht zuende lesen, da ich meine Nerven noch ein wenig behalten will.
Sollte jemand aus irgendeinem ein unglaublich schlechtes Buch suchen, nehmt Evermore! Danach weiß man ein gutes Buch wirklich zu schätzen.


                                                                       Bewertung                                                                        

1.5/5 Punkten 

Sonntag, 23. Juni 2013

Buchrezension - Pushing the Limits (Katie McGarry)


Titel:
Noah und Echo. Liebe kennt keine Grenzen

Originaltitel: 
Pushing the Limits

Autor: 
Katie McGarry

Seiten: 403

Verlag: Harlequin Teen

Preis: 13,60€ (Gebunden)







                                                                Kurzbeschreibung                                                                    


No one knows what happened the night Echo Emerson went from popular girl with jock boyfriend to gossiped-about outsider with "freaky" scars on her arms. Even Echo can't remember the whole truth of that horrible night. All she knows is that she wants everything to go back to normal.But when Noah Hutchins, the smoking-hot, girl-using loner in the black leather jacket, explodes into her life with his tough attitude and surprising understanding, Echo's world shifts in ways she could never have imagined. They should have nothing in common. And with the secrets they both keep, being together is pretty much impossible.
Yet the crazy attraction between them refuses to go away. And Echo has to ask herself just how far they can push the limits and what she'll risk for the one guy who might teach her how to love again.



                                                                   Meine Meinung                                                                          


 


Egal wie toll euch andere Contemporary Fiction Bücher vorkommen; dieses ist besser, tiefgründiger und berührender!


Echos Vergangenheit ist dermaßen berührend. Ihr geliebte Bruder Aires ist gestorben und sie fühlt sich verlassen, besonders da die neue Frau ihres Vaters ein Kind erwartet. In der Schule hat sie auch nicht mehr dieselbe Stellung wie früher. Zudem verlangt ihr Vater Bestnoten von ihr und will sie vom Malen fernhalten. Ihre Mutter hat sie seit Monaten nicht mehr gesehen und sie kann sich nicht daran erinnern, wie sie ihre Narben bekommen hat in der Nacht in der sie beinahe verblutet wäre..
Trotz allem ist sie kein weinerlicher Hauptcharakter. Sie ist stark, ruhig, weiß was sie will und kämpft dementsprechend dafür. Und sie weiß was Schmerz, Verlust und Loslassen bedeutet. Das ist überhaupt das Thema in diesem Buch. Es geht um die Entscheidungen, die getroffen werden müssen, auch wenn sie wehtuen oder sehr schwer fallen. Nicht nur Echo geht es so. Noah ist davon noch viel mehr betroffen. Seine Eltern kamen bei einem Feuer ums Leben und seine Brüder sind von ihm  getrennt worden. Er hat nur begrenztes Besuchsrecht, doch sie sind die einzige Familie, die er noch hat. 

Beide Hauptcharaktere haben unglaubliches Leid erlebt. Es scheint als sei Echos größer, aber im Laufe des Buches wird es klar, dass auch Noah unglaublich gelitten hat und er muss noch schmerzvollere Entscheidungen treffen als Echo. 
Ein weiteres Thema des Buches ist die Nacht in der Echo fast gestorben wäre. Sie kann sich nicht erinnern, doch die Ereignisse stehen in ihrer Akte und einige Leute scheinen darüber Bescheid zu wissen. Echos Unwissenheit macht einen großen Spannungsfaktor im Buch aus und auch ihre Hintergrundgeschichte ist wie Noahs nicht gleich offensichtlich. Sie öffnen sich einander mehr je weiter ihre Beziehung fortschreitet und so bekommt auch der Leser die Tragweite der Geschehnisse präsentiert, die die Beiden erleben mussten. 

Das Buch wird abwechselnd aus beiden Perspektiven erzählt; zudem geht es nicht nur um die Liebe, die hier eher einen Nebenfaktor darstellt und der Klischeefaktor wurde auch sehr gering gehalten, was überraschend war, aber sehr gut funktioniert hat. Die Themen, die die größte Rolle in dem Buch spielen sind doch recht untypisch. Das Verständnis der Autorin gegenüber menschlichen Problemen und Lebenskrisen ist so wahnsinnig gut rübergebracht worden. Ich habe nicht nur einmal geweint, so berührend ist die Geschichte von Noah und Echo. 

Abzug gibt es lediglich für den Anfang, der doch sehr verwirrend war. Ich hatte dementsprechend leichte Probleme mich in das Buch hineinzufinden, doch nachdem diese Phase überwunden war, war ich wie verzaubert von diesem Buch (was wirklich ein wahres Meisterstück ist) und seiner emotionalen Tiefe!




                                                                           Fazit                                                                                    

Ein unglaublich berührender Roman, der von Verlust, Entscheidungen und die Liebe von zwei Personen handelt, die so viel Schlimmes durchmachen mussten, dass es ein Wunder ist, dass sie noch die Stärke haben weiter um ihr Leben und Ziele zu kämpfen.


Ich habe selten so ein schönes Buch gelesen, was gleichzeitig auch unglaublich traurig war. Wer es nicht gelesen hat, verpasst wirklich etwas!

                                                                      Bewertung                                                                              


4.5/5 Punkten

Samstag, 22. Juni 2013

Buchrezension - Ice Hüter des Nordens (Sarah Beth Durst)


 Titel: 


Ice - Hüter des Nordens

Originaltitel: 
Ice

Autor: 
Sarah Beth Durst

Seiten: 320

Verlag: Egmont Lyx

Preis: 12,99€ (Taschenbuch)



                                                               Kurzbeschreibung                                                                      


Die junge Cassie lebt mit ihrem Vater auf einer Forschungsstation in der Arktis. Ihre Mutter ist angeblich bei ihrer Geburt gestorben, doch Cassie wächst mit rätselhaften Geschichten über ihren Tod auf. Kurz vor Cassies achtzehntem Geburtstag kommt es zu einer merkwürdigen Begebenheit: Cassie trifft auf einen Eisbären, der zu ihr spricht und ihr berichtet, dass die alten Legenden wahr sind. Ihre Mutter ist noch am Leben und wird in der Festung der Trolle gefangen gehalten. Doch um sie zu befreien, muss Cassie den Eisbären heiraten, der sich des Nachts in einen Menschen verwandelt. Zwischen Cassie und dem magischen Wesen entwickelt sich eine zarte Liebe, die jedoch von einem geheimnisvollen Fluch bedroht wird ...


                                                                  Meine Meinung                                                                        

Ice war ein recht schneller Zeitvertreib. Kaum hatte man angefangen, war es fast schon wieder beendet. Mit knapp 300 Seiten ist das natürlich kein Kunststück, doch auch die Konzentration, die das Buch verlangte ist eher niedrig gewesen. Eine schöne Geschichte in der Arktis, die zum Träumen einlädt.


Das Schloss von Bär, in dem Cassie einige Zeit des Buches lebt, ist wunderschön beschrieben, genau wie der Rest des Buches. Bilder von Eisskulpturen und der schönen Natur ziehen vor dem inneren Auge ab und lassen die Welt lebendig werden. 

Der Verlauf der Geschichte war allerdings ein wenig unerwartet. Die Struktur des Buches war einfach, doch es hat auch kein 0815 Thema behandelt. Doch trotz allem war es ein wenig seltsam dass Cassie schwanger(!) durch die halbe Arktis und diverse Wälder zieht um Bär zu retten. Cassie war mir als Protagonistin nicht direkt unsympathisch, aber ihre Handungen waren manchmal einfach dermaßen unvernünftig, dass ich Probleme hatte sie nachvollziehen zu können. Die Liebe, die sich zwischen ihr und Bär entwickelt, ist zwar schön mit anzusehen, aber für meinen Geschmack war dieser Teil des Buches um einiges zu kruz. Der langsame Prozess des Verliebens war glaubhaft dargestellt, doch einfach mengenmäßig nicht genug vorhanden.

Grundsätzlich hatte ich einfach mehr erwartet und war daher von der Einfachheit der Geschichte und der fehlenden Tiefe ein wenig enttäuscht.

                                                                            Fazit                                                                                  

Ice war kein schlechtes Buch, doch von einer Märchenerzählung hatte ich ein wenig mehr erwartet. Viel gelobt wurde das gute Stück. Es war ein netter Zeitvertreib, doch den Hype um das Buch kann ich nicht ganz nachvollziehen. Es war keinesfalls schlecht oder langweilig, dennoch sollte man die Erwartungen herunterschrauben. Dennoch war der Schreibstil einfache Spitze!

                                                                       Bewertung                                                                        

3.5/5 Punkten