Montag, 21. Oktober 2013

Kurzrezension - Eternally & MUH!

 Kurzbeschreibung

Eigentlich gehört Caitlyn gar nicht in die amerikanische Kleinstadt, in der sie lebt, das spürt sie nur zu deutlich. Als sie ein Stipendium in einem angesehenen Internat in Frankreich angeboten bekommt, ergreift sie die Gelegenheit, ihrem engen Leben zu entfliehen. Im Château de la Fortune begegnet sie fortan jede Nacht im Traum einem geheimnisvollen Jungen, der aus einer anderen Zeit zu kommen scheint. Caitlyn weiß: Sie und er sind Seelenverwandte. Aber wie kann sie jemanden lieben, der gar nicht wirklich existiert? Als Traum und Wirklichkeit sich auf einmal vermischen, erkennt Caitlyn, was sie wirklich in dieses Internat geführt hat. Und das wird ihr Leben für immer verändern ...

Meine Meinung

 Eternally war so ein Buch, was ich schon ewig lesen wollte und es war auch ziemlich gut. Die Templerschätze und geheimen Fähigkeiten; dazu ein französisches Internat und den europäischen Charme, der zu solchen Geschichte einfach gehört. Ich hatte viel Spaß, während des Lesens, doch da es ein Einzelband ist, kann man die Charakterentwicklung und die Welt natürlich nicht mit denen in den Serien vergleichen, aber dennoch war mir das ein wenig zu wenig! Die Frage wie und warum gerade Caitlyn diese Fähigkeiten hat, wurden zwar erklärt, aber wirklich nur ganz kurz.
Die Story wiederum hatte einen eigentümlichen Aufbau. Es ähnelte stark einem Puzzle, da sich nur nach und nach durch ganz kleine Bruchstückchen ein Ganzes zusammengefügt hat, mit passendem AHA-Effekt.

Fazit

Es ist sicher nicht das beste Buch, doch der Inhalt bietet ein paar schöne Lesestunden, wenn man mal nicht ganz so darauf aus ist komplexe Sachen zu lesen.

Wertung 

3.5/5 Punkten

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Kurzbeschreibung

Eine tierisch komische Geschichte «Kuh sera, sera. Was sein soll, soll sein, soll sein. Die Zukunft, die kennt kein Schwein ...» Dieses Lied singt die ostfriesische Kuh Lolle, deren Traum vom glücklichen Leben wie eine Blase auf der heißen Milch zerplatzt: Nicht nur, dass ihr geliebter Stier Champion sie mit einer anderen betrügt, nein, der Bauer auf ihrem Hof beschließt auch noch, alle Kühe schlachten zu lassen. Die Rettung kommt in Gestalt eines charmanten italienischen Katers. Er verrät Lolle, dass es ein Land auf dieser Welt gibt, in dem Kühe nicht zu Bolognese verarbeitet werden: Indien. Gemeinsam mit ihren besten Freundinnen, der harten Hilde und dem lieben Radieschen, flieht Lolle von dem Bauernhof. Begleitet werden sie dabei nicht nur von Kater Giacomo, sondern auch von Susi, ausgerechnet jener blöden Kuh, die Lolle den Stier ausgespannt hat. Und auf der Suche nach dem ganz großen Glück erlebt die kleine chaotische Herde jede Menge gefährliche Abenteuer.

Meine Meinung

Ich habe beschlossen es einfach zu lassen. Ab jetzt werde ich keine David Safier Bücher mehr lesen, da es weder mein Genre ist und ich es auch nicht grade witzig fand. Natürlich war es eine Verbesserung zu "Happy Family", da ich es überhaupt zuende gelesen habe. Aber dennoch. Das Gesinge und diese ganzen zweideutigen Anspielungen sind einfach nichts für mich. Es war nicht schlecht, aber ich kann mich einfach nicht damit anfreunden.
Ich wende mich wieder in Zukunft dunkler, komplexer Fantasy zu, da bin ich besser aufgehoben und das Buch verdient es von Leuten gelesen zu werden, die die Thematik auch mögen und sich damit anfreunden können. Für mich leider nicht.

Wertung 

2/5 Punkten

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