Montag, 3. September 2012

Alles was wir geben mussten (Filmrezension)



Die Kinder Kathy (Carey Mulligan), Ruth (Keira Knightley) und Tommy (Andrew Garfield) wachsen Ende der 70er-Jahre isoliert und behütet in einem englischen Internat auf. Doch die Idylle trügt, denn die Einrichtung birgt ein grausames Geheimnis, das den Freunden nach und nach enthüllt wird und ihr Leben dramatisch verändert: Ihr einziger Lebenssinn besteht darin, als Organspender zu dienen.
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Der Film war einfach erschütternd. Und schockierend ehrlich. Irgendwie schön und schrecklich zugleich. Er beschäftigt sich mit einem Thema mit dem man sich selbst eigentlich nicht gerne beschäftigt, allerdings ist es ein sehr wichtiges Thema und der Film zeigt schonungslos die Wahrheiten und Entbehrungen über das Leben der Protagonisten, sodass man gar nicht anders kann als mitzufühlen.

Das er außerdem ziemlich deprimierend ist, wird ihn sicher nicht jeder mögen, aber ich finde man sollte sich diesem Film schon einmal ansehen.

Kommentare:

  1. Oh!! Das ist einer meiner Lieblingsfilme. Er ist so schön und schrecklich oder? Aber er ist auch nicht nur deprimierend, denk ich... Man kann ihm auch was hoffnungsvolles abgewinnen. Zumindest die Protagonisten bleiben immer hoffnungsvoll.

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  2. Ja beides zugleich! Also gegen Ende eher deprimierend, weil es halt so traurig ist :'(
    Ja das stimmt schon, aber ich fand es erschütternd, dass sie ihr Schicksal mehr oder weniger ohne sich zu wehren einfach annehmen. Schon irgendwie ein toller Film, aber ich denke nicht dass viele ihn mögen, weils eher ein ernsterer Film ist. Nehme ich zumindest an.

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