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Samstag, 24. November 2012

Buchrezension - TVD Nur in Tropfen Blut (L.J.Smith)

 Titel: 
Nur ein Tropfen Blut

Originaltitel: 
Bloodlust

Autor: Veronica Rossi
Seiten: 269

 Verlag: cbt

Preis: 8,99€ (Taschenbuch)



Kurzbschreibung

Stefan Salvatores große Liebe Katherine ist tot – und ihr Vermächtnis grauenvoll. Denn sie hat Stefan und seinen Bruder Damon zu Vampiren gemacht. Um zu überleben, bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich dem Blutrausch hinzugeben ... und vor den Vampirjägern von Mystic Falls zu fliehen. In New Orleans hoffen die beiden auf eine neue Heimat – und finden eine pulsierende Stadt voller Vampire, blutiger Verlockungen und tödlicher Gefahren vor. Bald sind die Brüder nicht nur Rivalen der Liebe, sondern auch des Blutes ...

Meine Meinung

Band 2 der Reihe führt uns nach New Orleans. Die Brüder mussten fliehen, nachdem entdeckt wurde, dass sie noch am Leben sind. Während Stefan sich am Geschmack des Blutes erfreut, weigert sich Damon standhaft zu trinken und wird immer schwächer. 
In New Orleans macht Stefan Bekanntschaft mit Lexi und ihren Gefährten. Sie bringt ihm bei, dass Vampire nicht nur Menschenblut trinken müssen, doch Stefan ist immer wie berauscht in der Nähe von Menschen. Damon ist währenddessen gefangen genommen worden und zwar von einem Zirkusdirektor, der seltene Menschen ausstellt. Stefan will Damon unbedingt befreien, doch Damon will das nicht. Stattdessen schwört er seinem Bruder die ewige Feindschaft.

Ich fand den Band irgendwie ein bisschen lückenfüllerhaft. Dass Damon seine dunklen Charakterzüge entdeckt, während er bei einer Freakshow gefangen ist, finde ich ein wenig seltsam; allerdings hauptsächlich weil ich etwas viel Bedeutenderes erwartet habe. 
Wie auch in Band 1 liegt der Fokus sehr auf Stefan, da das Buch auch aus seiner Sichtweise erzählt ist. Seine Sucht nach Blut nimmt hier schon seinen Anfang und alle, die die Serie gucken wissen ja wie das endet. 

Was mich ein bisschen enttäuscht hat, ist dass weder Damon, noch Stefan sich so benehmen wie in der Serie. Damon ist seiner Entwicklung zum Bösewicht aus Staffel 1 schon einen entschiedenen Schritt näher gekommen, doch Stefan benimmt sich wie ein naives, kleines Kind. Außerdem verliebt er sich hier und ich weiß einfach nicht was ich davon halten sol. Einerseits weiß er noch nichts von Elena und man kann auch nicht von ihm erwarten sich nicht zu verlieben, wenn er die Richtige trifft, aber ich bin trotzdem etwas skeptisch.

Ich war ein wenig enttäuscht von Band 2, doch man konnte das Buch, genau wie seinen Vorgänger, sehr schnell lesen und daher bin ich gespannt wie es weitergeht, da ich unbedingt noch von den Originnals lesen will.

2/5 Punkten 

Dienstag, 20. November 2012

Buchrezension - TVD Am Anfang der Ewigkeit (L.J.Smith)


 Titel: 
Stefans Diaries - Am Anfang der Ewigkeit

Originaltitel: 
Stefans Diaries - Origins

Autor: 
L.J.Smith - Julie Plec, Kevin Williamson 

Seiten: 285

Verlag: cbt

Preis: 8,99€ (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung 

Wie alles begann

Faszinierend, fesselnd, leidenschaftlich: Stefans Tagebuch enthüllt erstmals, was wirklich geschah – und wie eine unsterbliche Hassliebe ihren Anfang fand ...Mystic Falls, Virginia, 1864: Der Bürgerkrieg tobt, doch Stefan und Damon kämpfen auf dem herrschaftlichen Salvatore-Anwesen ihren ganz eigenen Kampf. Denn die ungleichen Brüder lieben dieselbe Frau – die atemberaubend schöne und mysteriös verführerische Katherine. Dann kommen die leidenschaftlichen Rivalen hinter ein dunkles Geheimnis: Katherine ist ein Vampir – und will auch die Liebe der Brüder unsterblich machen ...

Meine Meinung

Da das Buch glücklicherweise nicht von Lisa J. Smith, sondern von den Produzenten der Serie geschrieben wurde, können Fans aufatmen, denn Vampire Diaries ist ab dem fünften Band einfach nur grausam.
Ich muss sagen es ist ein sehr serienorientiert, was natürlich auch Sinn dieser ganzen Buchreihe ist.
Das bedeutet, dass Stefan nichtmehr Stefano heißt und nun in Mystic Falls lebt. Ansonsten ist alles beim Alten geblieben.

Das Buch beginnt kurz vor dem ersten Rückblick der Serie, in welchem Stefan Katherine kennenlernt. Zu dem Zeitpunkt ist er zwangsweise verlobt, doch seine Verlobte unterliegt später einem ,,Tierangriff'' und stirbt. Langsam finden Stefan und auch Damon heraus was Katherine wirklich ist.

Das Buch beinhaltet die gesamten Rückblicke aus Staffel 1 und bis auf einige Details erfährt man nichts Neues. Also könnte man, wenn man die Serie gesehen hat Band 1 getrost weglassen, denn auch wenn es ein recht unterhaltender Roman war, muss ich sagen, dass sich sehr schnell hatte lesen lassen. Man musste sich nicht groß anstrengen, da fast nur Aktion und kaum Beschreibungen von Umgebungen oder ähnlichem enthalten. Das war ein wenig schade, denn es hätte das Buch doch um einiges bereichert.


Interessant wird es in den späteren Bänden, die vermutlich auch die zwanziger Jahre behandeln werden. Darauf freue ich mich sehr, denn auch wenn der Ausgang für mich schon klar sein wird, so wie es auch bei diesem Buch war - es ist einfach faszinierend noch einmal wirklich alles aus der Zeit erfassen zu können und nicht nur kleine Einblicke, die die Serie einem gibt.

Eine schöne Einführung zur weiteren Rückblickbuchserie zu The Vampire Diaries.
Ich würde es besonders den Fans empfehlen, die wirklich alles über ihre Lieblingsserie wissen wollen.

3/5 Punkten 

Samstag, 30. Juni 2012

Buchrezension - Der magische Zirkel (L.J. Smith)


Titel: Die Ankunft, Der Verrat, Die Erlösung
Originaltitel: The Initiation, The Captive, The Power
Autor: Lisa Jane Smith
Seiten: 256, 256, 272
Verlag: cbt Verlag
Preis: 8,95€ (Taschenbuch)

Kurzbeschreibung




Ein jahrhundertealter Hexenzirkel zieht Cassie in seinen Bann. Doch es gibt eine dunkle Macht, die alles zu zerstören droht. Wird Cassie ihre magische Liebe opfern, um das Überleben der Hexen zu sichern?


Cassie ist todunglücklich, als sie aus dem sonnigen Kalifornien in das düstere New Salem umziehen muss. Doch schon bald findet sie eine neue Freundin – die wunderschöne Diana, die auch noch zur angesagtesten Clique der Schule gehört. Was Cassie nicht ahnt: Dabei handelt es sich um einen uralten Kreis von – Hexen. Und: Cassie ist eine von ihnen!



Eigene Meinung


Ich habe mal irgendwo gelesen, dass diese Bücher aus einer Zeit stammen als L.J. Smith noch schreiben konnte. Und dieser Aussage kann ich vollends zustimmen.

Die Idee ist sicher nicht neu, aber trotzdem ist die Darstellung des Zirkels sehr gelungen, was vor allem an den vielen Mitgliedern liegt. 12 Mitglieder in einem Zirkel machen die Angelegenheit natürlich bunter. 
Ebenfalls ist es spannend und zieht sich keineswegs. 
Was mich sehr überrascht hat, ist dass man diese Bücher extrem schnell durchlesen kann. Ich lese auch so schnell, aber ich glaube durch die leichte Sprache und die nicht allzu komplizierten Geschehnisse wird es einem sehr leicht gemacht und man kann alle drei Bücher locker an einem Tag durchlesen!
Vor allem die bösen Charaktere, wie Faye, sind auch mal böse und nicht nur irgendwie missverstanden. Das Buch vereint wirklich viele verschiedene Charaktertypen in sich, was ich als großen Pluspunkt ansehe.
Was mich gestört hat, ist die Darstellung von Cassie gegen Ende des Buches. Sie musste sich ihren Weg in den Zirkel erkämpfen und sich Respekt verschaffen, doch gegen Ende haben sie alle quasi abgöttisch geliebt und nur noch gelobt, dass sie einzigartige Fähigkeiten habe. So etwas kann ich nicht wirklich nachvollziehen, weil es einfach unrealistisch ist. 
Auch endete das Buch ziemlich abrupt. Auf die eine oder andere Weise wird immer alles gut, das ist klar also spoilere ich auch nicht, wenn ich sage, dass sie das Böse besiegt haben. Danach kam allerdings nicht mehr viel, außer einer sehr abstrusen Angelegenheit die sich über alle drei Bände hingezogen hatte. Nämlich die Liebe. Die ,,Lösung'' die sie am Ende gefunden haben, war ebenfalls irgendwie lieblos und unrealistisch ohne viel Tiefgang. Mehr kann ich dazu nicht sagen ohne etwas zu verraten. 
Jedoch hat die Autorin das Ende der Buchreihe etwas lieblos gestaltet, weshalb es von mir Punktabzüge gibt.

Eine schöne Reihe, die trotz einiger Makel, einen positiven Eindruck hinterlassen hat.

3.5/5 Punkten 

Zur Serie


Die Serie ,,The Secret Circle'' basiert lediglich auf den Büchern, denn eine ganze Menge wurde geändert. Auch war Faye nicht wirklich böse, denn sie hatte Gefühle wie jeder andere. Man muss natürlich berücksichtigen, dass eine TV-Serie es alles natürlich noch etwas anders darstellen muss, damit sich die Serie auch gut vermarktet.
Im Großen und Ganzen war die Serie gut. Einige Folgen waren etwas lahm, aber der Großteil war schon gut. Ebenso die Schauspieler. Ich finde sie wurden perfekt ausgewählt. 
Die letzten Folgen der Staffel waren einfach nur der Hammer und haben so viel Potenzial. Die zweite Staffel wäre so viel besser geworden als die erste - da bin ich sicher. Nur leider wurde die Serie abgesetzt :/
Was ich sehr schade finde. Der Cliffhänger war so fies und da es keine Fortsetzung geben wird, bin ich geradezu verzweifelt, denn ich will trotzdem wissen wie es weitergeht.