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Montag, 24. September 2012

Buchrezension - Happy Family (Davie Safier) - ABGEBROCHEN

Titel: Happy Family
Originaltitel: Happy Family
Autor: David Safier
Seiten: 320
Verlag: Kindler Verlag
Preis: 18,95€ (Gebunden)


Kurzbeschreibung


Eine verflucht nette Familie Familie Wünschmann ist nicht happy. Mama Emmas Buchladen geht pleite, Papa Frank ist völlig überarbeitet, die pubertierende Fee bleibt sitzen, und Sohnemann Max wird von dem Mädchen, das er liebt, ins Schulklo getunkt. Zu allem Überfluss werden die Wünschmanns nach einem Kostümfest auch noch von einer Hexe verzaubert: Plötzlich sind sie Vampir, Frankensteins Monster, Mumie und Werwolf. Gemeinsam jagen die frischgebackenen Monster um den halben Erdball, der Hexe hinterher, damit diese den Fluch wieder rückgängig macht. Dabei treffen sie auf jede Menge echte Ungeheuer: Vampire, Riesenechsen und schwäbische Pauschaltouristen. Sogar auf Dracula höchstpersönlich, der mit seinem unwiderstehlichen Charme Mama Emma verführen will. Tja, niemand hat behauptet, dass es einfach ist, als Familie das Glück zu finden.

Meine Meinung


Ich bin bis Seite 61 gekommen - Das ist nicht sehr weit und ich bin mir auch dessen bewusst, dass man sagen könnte, dass ich das Buch gar nicht rezensieren kann und sollte. Aber es gibt ja einen Grund wieso ich nicht weiterlesen konnte. 
Fans des Autors werden nur abfällig den Kopf über die Rezension schütteln und mich am liebsten erwürgen wollen, aber es ging nicht - ich konnte einfach nicht weiterlesen. 
Mein Problem lag ja nicht mal an der Geschichte, die ich an sich eigentlich ganz witzig und ansprechend finde. Mein Problem sind diese ständigen zweideutigen Kommentare. Immer wieder in alle möglichen Situationen und jeden zweiten Satz kommt sowas und ich finde das nicht lustig und selbst, wenn mans lustig findet, reicht es dann auch irgendwann mal. Aber nein immer und immer wieder kommen diese Pseudowitze - selbst in den Szenen mit dem 12-jährigen Jungen. Das ist einfach nicht normal und ich konnte einfach nicht mehr weiterlesen, weil es mich so genervt hat! Ich bin wirklich enttäuscht, denn ich hatte mir viel von der Geschichte versprochen.

1/5 Punkten 

Montag, 27. August 2012

Buchrezension - October Daye Winterfluch (Seanan McGuire)


Titel: October Daye - Winterfluch 
Originaltitel: Rosemarie & Rue
Autor: Seanan McGuire
Seiten: 352
Verlag: Egmont Lyx
Preis: 12,99€ (broschiert)

Kurzbeschreibung


Die Welt der Feen und Elfen ist nie gänzlich verschwunden, sondern besteht im Geheimen neben der Wirklichkeit fort. October „Toby“ Daye ist ein Kind beider Welten, halb Mensch, halb Fae. Einst verlor sie alles, was ihr lieb war; und seitdem meidet sie Menschen und Fae gleichermaßen. Da wird in San Francisco eine Fürstin der Fae, ermordet, und Tobys Leben gerät erneut aus den Fugen. Durch einen mächtigen Fluch, den die Fürstin mit ihrem letzen Atem ausstößt, ist Toby verpflichtet, ihren Tod aufzuklären. Um dem Fluch zu entkommen, muss Toby in die Welt der Fae zurückkehren. Bald stellt sie fest, dass mehr als nur ihr Leben auf dem Spiel steht. Ein packender Feenkrimi und zugleich der erste Roman in einer spannungsgeladenen Urban-Fantasy-Serie, die keltische Motive in eine moderne Welt überführt.

Meine Meinung


October Daye - mit dem Namen fängt es schon an. Seltsam wirklich seltsam dieser Name, aber gut er klingt relativ schön, doch unser Hauptcharakter wandelt es in Toby Daye um. Wenn ich solche bescheuerten Namenskürzungen schon lese, krieg ich Aggressionen. Doch nicht nur ihr Name ist so schrecklich nein. ,,Toby'' ist total gefühllos, denn es ist ja normal, dass die beste Freundin getötet wird, warum sollte man sich da schlecht fühlen oder zumindest eine Träne vergießen? Außerdem benimmt sie sich wie so ein zickiger Teenager, was auch die Kurzbeschreibung vermuten lässt, aber sie ist viel älter. Da sie in Feenjahren altert sieht sie zwar wie zwanzig oder so aus, aber ist wohl jahresmäßig schon um die vierzig. Da ist wohl was im Kopf der Autorin irgendwie schiefgegangen, denn diese Möchtegernteenagerkommentare nerven unheimlich!

Auch der Mordfall und der Grund, weshalb er begangen wurde, war dermaßen offensichtlich, dass es schon wieder lachhaft wurde, denn die Autorin nimmt hier einen dermaßen abgenutztes Motiv. 
Zudem musste ich mich durch das Buch quälen, da auch der Schreibstil nicht viel besser war als die Geschichte. 

Was an dem Buch allerdings gut war, waren die Nebencharaktere, die mehr Tiefe und Komplexität besitzen als die Hauptprotagonistin. Wirklich jeder Nebencharakter wäre besser gewesen, als diese aggressive, gefühllose Tussi! Was mir ebenfalls gefallen hat, war die Welt der Feen, die Toby natürlich verleugnet, da sie selbst ja nicht dazu gehört als Wechselbalg. Und das ist ihr natürlich völlig egal, weshalb sie es auch alle 5 Minuten erwähnen muss.

Ein überaus furchtbares Buch mit lahmer Story und einem grauenvollen Hauptcharakter. 

1/5 Punkten 

Dienstag, 29. Mai 2012

Buchrezension - Sternenschimmer (Kim Winter)

Titel: Sternenschimmer
Originaltitel: Sternenschimmer
Autor: Kim Winter
Seiten: 576
Verlag: Planet Girl
Preis: 16,95€ (gebunden)

Kurzbeschreibung

Ob die Sterne wussten, dass diese Nacht Mias Leben verändern würde? Sie erleuchteten den ganzen Himmel, als Iason mit den anderen Flüchtlingen auf der Erde landete. Jetzt steht er vor ihr. Eine dunkle Stille geht von ihm aus, doch seine graublauen Augen scheinen ins Innerste von Mia zu blicken. Augen mit der Anziehungskraft eines schwarzen Lochs. Augen, in die sie hineinfällt. Sie lassen Mia vergessen, dass es eigentlich nicht sein kann: eine überirdische Liebe, die Welten überbrücken muss. Und jeder Tag, der vergeht, bringt den endgültigen Abschied näher. Denn Iason ist nur Gast auf der Erde. Auf seinem Heimatplaneten Loduun herrscht Krieg und Iason ist als Wächter vorbestimmt, sein Volk zu beschützen. 

Eigene Meinung


Also es ist richtig seltsam, dass Iason mit ,,I'' anstatt mit ,,J'' geschrieben wird, aber was soll man machen XD

Also ich bin mir nicht ganz sicher wie ich es bewerten soll, denn es war so ein Buch wo es ab der Hälfte bergab ging.
Die ersten ca.200 Seiten waren ganz interessant. Man erfuhr viel über Mia's Leben, die (technischen) Neuheiten dieser dystophischen Welt und die Kinder, die von einem andere Stern auf die Erde gekommen sind um Schutz zu finden, denn auf ihrem Stern ist momentan Krieg. Doch dieser Krieg erstreckt sich bisweilen nicht nur auf diesen Stern. 
Die Kinder haben teilweise verschiedene Fähigkeiten, welche man an ihrer Augenfarbe erkennt. Das ist extrem cool. 
Seltsam war, dass Mia und ihre Freundinnen öfter mal Demonstrationen veranstalten - aber jeder wie er mag ^^

Allerdings ging es irgendwann steil bergab und ich habe es nicht mehr ertragen. Mia hing nur noch an Iasons dran und es war mir dann irgendwann zu schnulzig geworden. Die letzten Seiten habe ich komplett gelesen, aber  die Stellen davor zum größten Teil nur quer, daher habe ich nicht das ganze Geschehen erfassen können. Jedoch genug um zu verzweifeln. Ich weiß nicht woran es lag, aber es war so langweilig und gezogen. Das hätte man auch kürzer fassen können. Die ganzen Faktoren, die ich im ersten Teil  so mochte, spielten keine große Rolle mehr und es war einfach langweilig!


Ich hatte aufgrund des guten Anfangs und den vielen positiven Bewertungen leider mehr erwartet.

1/5 Punkten 

Montag, 28. Mai 2012

Buchrezension - Evermore Die Unsterblichen (Alyson Noel)


Titel: Evermore - Die Unsterblichen
Originaltitel: Shadowland
Autor: Alyson Noel
Seiten: 384
Verlag: Page & Turner
Preis: 17,99€ (broschiert)

Kurzbeschreibung



Wahre Liebe ist unsterblich.
Ever ist sechzehn Jahre alt, als sie ihre gesamte Familie bei einem Autounfall verliert – sie überlebt als Einzige. Seither ist sie in sich gekehrt und kapselt ihre verletzte Seele von der Außenwelt ab. Alles ändert sich jedoch, als sie Damen zum ersten Mal in die Augen blickt. Denn Damen sieht nicht nur verdammt gut aus, er hat etwas, was Ever zutiefst berührt. Aber irgendetwas an ihm irritiert sie. Seitdem sie dem Tod so nahe war, besitzt sie nämlich die einzigartige Fähigkeit, die Gedanken der Menschen um sie herum hören und ihre Aura sehen zu können. Doch nicht so bei Damen: Er scheint diese Gabe auf mysteriöse Weise außer Kraft zu setzen. Sie sieht und hört nichts – für sie ein untrügliches Zeichen, dass Damen eigentlich tot sein müsste. Er wirkt aber alles andere alles leblos, und am liebsten würde Ever sich nie mehr von seinem warmen Blick lösen. Wenn sie sich nur nicht ständig fragen müsste, wer er eigentlich ist und was er ausgerechnet von ihr will.

Eigene Meinung


Ähem also was soll ich sagen??? Die Tatsache, dass Ever Damens Aura/Gedanken nicht sehen/hören kann - das erinnert doch SEHR an Edward und Bella oder?
Das ist mir erst beim Schreiben der Rezension aufgefallen. Naja aber wems Spaß macht - hat schon mal geklappt die Geschichte.

Nun wir haben da Ever - abgekapselt und leicht crazy, ihre Freunde Miles und Haven(was ist das für ein Name???) und Damen - Mister Obermysteriös. Schon so mysteriös, dass es schon abstoßend ist. Das ist einfach zu viel. Und Drina ist auch einfach nur verrückt. Dass sie Damen nicht haben kann, sollte man doch irgendwann mal begreifen oder???
Diese Charaktere haben alle die ein oder andere ... wie drücke ich das am besten aus ... eine Störung. 

Und da der Titel es schon verrät geht es um Unsterbliche. Vampire war natürlich der erste Gedanke, aber es sind keine Vampire. Es sind nur Leute, die nicht sterben und zum Überleben roten Saft trinken müssen. Sowas ist einfach nur lächerlich. Da hätte die Autorin auch gleich Vampire nehmen können. Wo lag das Problem???

Und es war einfach gar nicht angenehm zu lesen, denn irgendwie kam es mir unausgearbeitet vor und ich mochte es einfach gar nicht. Aus folgenden Gründen : Die Leute waren mir zu verrückt, manches war einfach nur übertrieben, Evers kleine Schwester nervte auch ziemlich mit ihrer Naivität und die Obsession mit den Tulpen - geradezu besessen ... und noch weitere Punkte die die Liste sicher noch ein paar Zentimeter länger machen würde.
Vielen hat das Buch gefallen, doch ich gehöre definitiv nicht dazu. Es hat mich einfach nicht angesprochen und ich würde es mir kein zweites Mal kaufen.

Es war einfach überhaupt nicht gut und hat mir so gar nicht gefallen, doch es hat ein wirklich schönes Cover und die Zwischeninfo über die Bedeutungen verschiedener Blumen hat mir gefallen - aber das wars dann auch schon ^^

1/5 Punkten 

Sonntag, 20. Mai 2012

Buchrezension - Evermore Das Schattenland (Alyson Noel)


Titel: Evermore - Das Schattenland
Originaltitel: Shadowland
Autor: Alyson Noel
Seiten: 416
Verlag: Page & Turner
Preis: 17,99€ (broschiert)

Kurzbeschreibung


Nachdem es Ever gelungen ist, Damen aus den Klauen einer geheimnisvollen Krankheit zu befreien, muss sie feststellen, dass der Preis für die Heilung unmenschlich hoch ist. Es darf keinen körperlichen Kontakt mehr zwischen den beiden Liebenden geben, andernfalls bliebe Damens Seele unerreichbar und für alle Ewigkeit in der dunklen Schattenwelt gefangen. Ever will sich auf keinen Fall damit abfinden, dass die Beziehung zu ihrem Liebhaber künftig auf rein gedanklicher Basis stattfinden soll, und deshalb macht sie sich verzweifelt auf die Suche nach einer Lösung. Während sie um ihre Liebe zu Damen kämpft, tritt überraschend ein überaus attraktiver und sympathischer Mann in ihr Leben. Jude hat alles, was sich eine junge Frau wünscht und ist Ever gegenüber durchaus nicht abgeneigt. Sie steht plötzlich vor einer schwerwiegenden Entscheidung. Soll sie bei Damen bleiben oder ist der unkomplizierte Jude die bessere Wahl?

Cover


Also diese Cover sind einfach so wunderschön, da kann man überhaupt nichts mehr sagen. Jedes einzelne hat so eine wundervolle Blume. Und der Kontrast zum Schwarz - perfekt!!!

Eigene Meinung


Ich habe selten so ein langweiliges Buch gelesen. Boah das geht gar nicht!!! 
Die Evermoreserie schwankt sowieso. Ich habe mich eigentlich darauf gefreut, denn Band 2 fand ich eigentlich ganz gut und hatte Hoffnung, dass es aufwärts geht. 
Stattdessen ging es steil abwärts. Schrecklich sowas. 

Natürlich ist Ever auf der Suche nach einem Gegenmittel. Dennoch muss man sagen, dass sie selber Schuld ist. Man könnte ja mal vielleicht auf den Gedanken kommen, dass man nicht unbedingt jedem dahergelaufenen Typen trauen sollte. Vor allem keinen von denen man eh schon nicht so die gute Meinung hat. Sollte man sie vielleicht mal drauf hinweisen. 

Dann noch Damen. Ich finde er ist so der vor sich hinleidende Typ und zu gut. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es den wirklich gibt.

Jude hingegen fand ich besser. Einfach realer und wie die Augenfarbe beschrieben wird. Blaugrün ist einfach schön ^^

Und im Grunde war die Story von dem Band objektiv betrachtet, gar nicht mal soo schlecht. Aber es war sooo schrecklich langweilig geschrieben und es passierte einfach nichts! Das kann man gar nicht in Worte fassen!!!

1/5 Punkten