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Samstag, 29. März 2014

Let's talk about - Mein Grund für Kurzrezensionen

Ich habe grade die Rezension von "Wie Sterne so golden" geschrieben (ja der Post existiert schon länger, aber ich arbeite gerne voraus bzw. musste noch warten bis er veröffentlicht wurde xD) und mir ist aufgefallen, wie lang die Rezension wieder geworden ist und das ist nicht meine einzige.
In letzte Zeit schreibe ich immer wieder solche Monster - vor allem, weil es oft ein Folgeband eine fortgeschrittenen Reihe ist und ich viel zu sagen habe und das nicht in 1-2 Sätzen abhandeln möchte.

Daher habe ich mich dazu entschlossen solche monströsen Werke nur noch bei Bücher zu schreiben, die ich entweder schon einmal so ähnlich behandelt habe (sprich um die Reihe komplett einzeln mit eigenem Post zu bewerten) oder wenn ich das Buch so sehr geliebt habe, dass ich unbedingt meine ausunfernde Meinung von mir geben muss, weil es das Buch einfach verdient hat!

Ich denke schon es ist für euch vielleicht viel zu lesen und das ist auch nicht immer unbedingt angenehm. Ich lese auch nicht immer solche kompletten Meinungen, denn manchmal fehlt einfach die Konzentration oder Zeit, aber wenn mich das Buch wirklich interessiert (sagen wir es hat eine Priorität wie der 7. Band von Harry Potter hatte), dann lese ich so etwas auch immer komplett und ich bin überzeugt, dass das einigen von euch aus so gehen wird!
Von daher werde ich mir auch für mich, damit ich ein Gefühl von Selbstzufriedenheit habe, dass ich meine Gefühle in Worte fassen konnte, denn das beruhigt mich immer irgendwie und macht mich stolz!
Manchmal bin ich auch einfach im Schreibwahn und schreibe etwas und wenn ich es mir später zweifelnd wieder anschaue passiert es, dass ich extrem positiv überrascht davon bin, was ich da so wieder zu Papier gebracht habe! =D

Und deshalb werde ich diese Rezensionen weiter schreiben!

Doch kommen wir dazu warum ich in letzter Zeit mehrfach Rezensions Mash-Ups gepostet habe.
Wie ich oben erklärt habe, will ich für Bücher, die ich besonders geliebt habe gerne eine solche komplette Rezensionen verfassen, aber manchmal geht das nicht. Zum Beispiel, wenn man ein Gefühl von Gleichgültigkeit für das Buch hegt oder nur wenige Punkte hervorzuheben hat.
Oft habe ich mich durch Rezensionen gequält, die ich unnötig fand, da ich eigentlich meine ursprünglichen Punkte nur weiter auseinander gezogen habe.
Diese Rezis fand ich dann natürlich auch nicht mehr so gut, weshalb mir die Mash-Ups besser gefallen - dort kann ich, wenn ich das den möchte sagen, was mir gefallen oder mich gestört hat und gut is'!

Außerdem ist es auch zeitlich für mich besser zu schaffen, wenn ich nicht zu jedem Buch ganze Romane schreibe und so müsst ihr nicht ewig warten bis eine Rezenison kommt oder werdet nicht überschwemmt von Rezensionen, denn ich lese schneller als ich zum Schreiben komme und wenn ich dann schreibe, lasse ich mir Zeit alles zu perfektionieren.
Natürlich gebe ich mir auch bei den Kurzrezensionen Mühe, aber es ist wesentlich weniger aufwändig und ich bin jetzt auch viel weniger gestresst als noch im November/Dezember wo ich wirklich zu jedem fast eine eigene Rezension geschrieben habe!


Was sagt ihr dazu? Hättet ihr lieber wieder ganze Rezensionen oder stören euch die Mash Ups nicht? Und ist euch, wenn ihr selber bloggt, das Schreiben auch manchmal zu viel?

Sonntag, 12. Januar 2014

Let's talk about: Being Slytherin

Ja, ihr habt richtig gelesen! Es geht heute um Slytherin.

Ich hab mir vor Monaten schon mal Pottermore angeschaut, war aber zu faul mich weiter damit zu beschäftigen, doch Anfang Januar habe ich noch einmal einen Versuch gestartet, da ich wissen wollte in welches Haus ich gehöre!
(Mein Zauberstab ist mit Einhornhaar!!)

Und wie ihr vielleicht von der Überschrift erahnen könnt: Ich gehöre in Slytherin!
Ich muss sagen, ich war nicht überrascht, aber ich hatte es auch nicht erwartet, da meine Antworten mehr zu Ravenclaw tendierten, aber das kann ich mir auch eingebildet haben, denn ich habe nicht mehr alle Fragen im Kopf und wenn man es mal differenziert betrachtet sind sich Ravenclaw und Slytherin gar nicht mal so unähnlich in manchen Aspekten.

Das Ganze hört sich jetzt so an als ob ich sehr schlecht von mir selber denken würde, aber ich denke, dadurch, dass Harry in Griffindor war und sein Erzfeind in Slytherin ist und Lord Voldemort höchstpersönlich dem Haus einen schlechten Ruf gegeben hat, ist bei der Leserschaft dieser ganze Hass auf Slytherin entstanden. 
Ich gebe zu, dass Slytherin viele Zauberer hervorgebracht hat, die selbst ich hasse (Bellatrix usw.), aber auch Griffindor hat so manchen Fehlgriff (Wurmschwanz). Wäre zum Beispiel Draco die Hauptfigur gewesen, wäre Griffindor negativer beschrieben worden, als es wirklich ist und alle Welt würde Griffindor hassen.
Und da ich fest von dieser Meinung überzeugt war, habe ich recherchiert.


Laut Harry Potter Wiki sind dies die Eigenschaften, die das Haus Slytherin auszeichnen:
  • Traditionalism (Traditionalismus)
  • Resourcefulness (Einfallsreichtum)
  • Cunning (Gerissenheit)
  • Ambition (Ehrgeiz)
  • Leadership qualities (Führungsqualitäten)
  • Self-Preservation (Selbsterhaltung)
  • Determination (Entschlossenheit)
  • Cleverness (Klugheit)
  • Fraternity (Brüderlichkeit)
  • Power (Kraft)


Wenn ich mir diese Eigenschaften so ansehe, passen sie ehrlich gesagt ziemlich gut zu mir, und wenn man sich die Eigenschaften mal ohne den Hintergrund von Slytherin anschaut, wird man sehen, dass es keine schlechten Eigenschaften sind.

Jede Eigenschaft kann gute und schlechte Seiten haben, denn Ehrgeiz kann leicht ins Negative umschwingen, wenn man zu verbissen an Sachen rangeht, was ich am meisten merke.
Zudem ist das Element von Slytherin Wasser and guess what: Das Element meines Sternzeichens(Skorpion) ist ebenfalls Wasser!
Quasi doppelte Bestätigung für meine slytherinische Persönlichkeit!

Mein Punkt ist jedoch, Slytherin ist nicht besser und nicht schlechter als die anderen Häuser - es ist einzig die Art entscheidend, wie sie dargestellt werden und das lässt den Leser sein Urteil fällen. Es gibt einfach kein Schwarz und Weiß, sodass man jedes Haus einer bestimmten Kategorie zuordnen kann.

Das soll jedoch nicht heißen, dass man keine Präferenzen haben kann, welches Haus man lieber mag.
Ich persönlich fand Slytherin schon immer faszinierend und Snape und Draco Malfoy waren schon ab Band 1 immer unter meinen Top 3 Lieblingsfiguren, weshalb ich mich auch sehr freue Slytherin zugeordnet worden zu sein.


Der Einblick in den Slytherin Gemeinschaftsraum in Band 2 war wirklich cool, und die Tatsache, dass der gesamte Raum unter dem See liegt und dadurch dieses grüne Licht erzeugt wird ... das Ganze ist schon cool!

Ich wünschte es gäbe Hogwarts wirklich, sodass ich wirklich in dieses Haus gehören könnte, denn jedes Haus soll in einem das Beste hervorbringen, je nach Eigenschaften und einem weiterhelfen, da es exakt derjenigen Persönlichkeit entspricht.

Was wirklich toll gewesen wäre, während weitere Hogwarts Bücher aus anderen Persepektiven. Zum Beispiel von einem Ravenclaw/ Slytherin oder Hufflepuff, aber dadurch würde die gesamte Welt vermutlich nicht mehr so einzigartig wirken, aber es wäre trotzdem wirklich interessant zu sehen.
Vielleicht in verschiedenen Epochen.


Mein neues Motto!

In welchem Haus seid ihr durch Pottermore gelandet und was denkt ihr über die verschiedenen Häuser? Findet ihr Slytherin schrecklich, trotz aller Argumente, die ich vertrete? 
Was ist euer Lieblingshaus? In welches würdet ihr nach euren Charaktereigenschaften gehören?
leave a comment! =)

Sonntag, 5. Januar 2014

Let's talk about: Angst vorm Lesen - was ist da falsch gelaufen?


Mit mir ist etwas seltsames los momentan:
Ich hab da so einige Bücher und Neuerscheinungen gehabt letztes Jahr, die ich unbedingt lesen muss/musste!
Oder generell Käufe von irgendwelchen Büchern, die man wirklich gerne haben will und denen man sich doch gerne widmen möchte oder?

Ich hab da so 3 Kandidaten, die alle ungefähr im Oktober/November zu mir gekommen sind.


Zuerst mal Nicholas Sparks bzw. seine Bücher. Ich liebe Nicholas Sparks! Ich habe alle seine Bücher gelesen, bis auf "Mein Weg zu dir", was ihr hier sehen könnt, da ich auf die Taschenbuchausgabe gewartet habe und sein Neustes, was glaube ich "Kein Ort ohne dich" heißt (aber die Titel kann sich ja eh kein Mensch mehr merken, da sie gefühlt alle gleich klingen; schön, aber zu ähnlich)
Im Herbst 2011 hatte ich eine monumentale Nicholas Sparks Phase, die sich bis Januar 2012 hingezogen hat und ich habe seitdem kein Buch mehr von ihm gelesen.


Dann "Crash into you" von Katy McGarry. Auch sie gehört zu meinen Lieblingsautoren sei ich im Mai "Pushing the Limits" gelesen habe.
Hier habe ich einen genauen Grund, weshalb ich es noch nicht gelesen habe bzw. eigentlich drei:
1) ich war von "Dare you to" mehr oder weniger Teil 2 in der Reihe schon ein wenig enttäuscht, da ich ein zweites "Pushing the Limits" erwartet hatte, aber "Dare you to" doch ein wenig stereotypischer war und sich irgendwann gezogen hatte - ein klein wenig. Ich mochte das Buch trotzdem, aber ich war ein wenig enttäuscht
2) ich bin nicht Isaiahs größter Fan
3) Isaiah und Rachel sind beide Fans von Autos und damit kann ich leider nicht viel anfangen


Und "Crash and Burn" von Michael Hassan. Ich weiß nicht mal wirklich worum es geht, außer dass es zwei Jungs sind, deren Leben sich ineinander verwickelt haben, als der eine den anderen von einem Amoklauf abgehalten hat und es klingt so interessant, dass ich fast vor Neugier sterbe!


Warum gerade die drei?
Mir ist es lange nicht aufgefallen, aber dann ist es mir gedämmert:
Es sind alle Contemporary Stories und was mich unterbewusst abschreckt sind die Emotionen, die das Ganze in mir auslösen kann. Es ist wunderschön, wenn eine Story einen bewegen kann, aber ich habe wirklich Angst davor!
Aber gleichzeitig möchte ich die Bücher auch gerne lesen..

Also habt ihr Tipps für mich, wie ich das überwinden kann?
Und ist euch schon einmal ähnliches passiert?
leave a comment =)

Dienstag, 24. Dezember 2013

Let's talk about - CHRISTMAS!


Wie die meisten wohl mitbekommen habe - HEUTE IST WEIHNACHTEN!

Zuerst wünsche ich euch allen ein wunderschönes Fest und frohe Weihnachtstage!
Erfreut euch am Licht des Baumes und das Glitzern der Kugeln!
Beschenkt eure Lieben schön und schätzt ihre Gegenwart!


Dann will ich noch mit euch teilen, was ich an Weihnachten besonders schön finde!

Zuerst einmal die Farben! Meine Schwester und ich ziehen uns immer extrem schön an in den Farben rot, schwarz und weiß. Alles perfekt aufeinander abgestimmt.
Danach schmücken wir den Weihnachtsbaum! Und zwar mit allem was geht. Heute haben wir es leider ein wenig übertrieben, aber er kann das Gewicht noch halten, was vermuten lässt, dass er noch ein paar Kügelchen aushalten könnte xD
Zu essen gibt es IMMER Raclette und ich liebe Raclette! Ich weiß gar nicht warum, aber bei uns gibt es nicht dieses typische Entengericht, was man immer in Filmen sieht oder sonstige Weihnachtsspeisen - nein es gibt Raclette!

Was ich noch mit Weihnachten verbinde ist Herr der Ringe. Wir gucken es jedes Jahr wieder, auch wenn wir die Tradition die letzten Jahre ein wenig schleifen haben lassen, aber diesen Film kann man einfach nicht oft genug geguckt haben (und das kommt von wem, der schon alles mitsprechen kann!)

Das Buch das am weihnachtlichsten für mich ist, ist Harry Potter und der Stein der Weise. Nicht, dass ich es im Winter zuerst gelesen hätte (ich glaube es war Hochsommer), aber die Weihnachtsszenen im Buch sind so wunderchön. Harry hat sein erstes Weihnachten und erlebt zum ersten Mal Freude und bekommt Geschenke. Dann die riesigen 12 Weihnachtsbäume, die Hagrid immer in die große Halle schleppt ... Harry Potter verkörpert Weihnachten für mich, da in jedem Buch Weihnachten immer unglaublich schön gestaltet wurde!

Mein Weihnachtslied dieses Jahr ist "I see Fire" von Ed Sheeran. Ich war am Samstag im zweiten Hobbit Film und es war wirklich gut! Richtig, richtig gut! Wenn auch ein wenig deprimierend, da alles dunkler wurde und ernster. Aber deprimierend im guten Sinne. Und dann gerade an der spannendsten Stelle endet der Film und der Abspann kommt ins Bild mit diesem wunderschöne Lied im Hintergrund!
Es wurde extra für diesen Film geschrieben, und es passt so perfekt und ist so wunderbar! Ich bin offiziell verliebt!
Wenn man nach der gewaltigen Hobbit Verfilmung auf einmal so ein Lied hört ... unbeschreiblich!



Das waren meine Dinge, die ich mit Weihnachten verbinde. 

Jetzt würde ich gern wissen, was bei euch zuhause typisch ist oder welche Bücher/Filme oder Musik ihr mit Weihnachten verbindet =)
Ich wünsche euch nochmals ein wunderschönes Weihnachten und viel, viel Freude!



Dienstag, 19. November 2013

Let's talk about - OBSESSIONS

The Lux 0.5

Kennt ihr das? Man hat ein Buch gelesen und fand es einfach unglaublich toll? Dann ist es auch noch Teil einer ganzen Reihe, die teilweise schon erschienen sind. Und zusätzlich dazu gibt es noch Novellen? 

Dieses Gefühl hatte ich nach dem Lesen von "Obsidian". 
Wenn man das Buch beendet hat und am liebsten wieder anfangen möchte es zu lesen, weil man die Folgeteile noch nicht in der Hand hält. Wenn man so besessen ist, dass man alle Bücher der Autorin/ des Autors lesen will (MUSS)!  
Wenn man das Buch immer wieder in die Hand nimmt und über den Buchrücken streicht. Wenn man an nichts andere denken kann als an diese Bücher und die Charaktere und wie ihre Geschichte wohl weitergeht.
Wenn man anfängt schon Fanfictions über die Charaktere zu lesen um wenigsten ein bisschen von ihnen bei sich zu haben. 
Wenn man verzweifelt und nichts mit anderen Bücher anzufangen weiß, als denen von dieser bestimmten Reihe.
Wenn man unbedingt jeden anderen Menschen, der Bücher mag von diesem Buch überzeugen will.
Wenn man auf Youtube und Bloggs nach jeglichen Meinungen sucht, die man über das Buch finden kann.

Wenn all dies auf euch zutrifft:

Dann seid ihr definitiv besessen. Herzlichen Glückwunsch! 
Und so geht es mir gerade, dank des fabulösen Buchs Obsidian, was ich nur jedem empfehlen kann!

Ich bin besessen

Kennt ihr dieses Stadium von Besessenheit? Bei welchen Reihe kam dieser Effekt bei euch zutage? 
leave a comment =)

Montag, 5. August 2013

Lets Talk about - Klassiker


Wie man aus meinem letzten Neuzugänge Post weiß: Ich habe gerade eine Klassiker Phase
Ich habe so etwas öfter. Eine Phase wo ich bestimmte Bücher unbedingt lesen will! (Ich habe öfter mal so Phasen z.B. Herr der Ringe, Harry Pooter, The Mortal Instruments)
Doch momentan sind es die Klassiker - Mal wieder!


Mein erster Klassiker den ich wohl freiwillig gelesen habe, war "Stolz und Vorurteil" und ich muss sagen ich fand es grausam langweilig. Der Film war so schön dagegen und einige Monate später habe ich es nochmal probiert und "Stolz und Vorurteil" ein zweites Mal gelesen. Danach fand ich so wundervoll wie wohl jeder "Stolz und Vorurteil" findet.
Letztes Jahr gab es dann mit "BEL AMI" einen neuen Höhepunkt am Klassiker Himmel. Es war eigentlich ein Cover-Flughafen-Kauf. Und selten habe ich das weniger bereut.

Klassiker sind so ganz anders als normale bzw. zeitgenössische Literatur. Natürlich erstmal um einiges länger. Dinge wie "Anna Karenina" und "Krieg und Frieden" sind in Einzelbänden erschienen, während es heute kaum noch alleinstehende Bücher gibt.
Einerseits ist das natürlich vorteilhaft, da man sich nicht mit einem 1000-Seiten Buch rumschlagen muss, weil das mental doch wirklich erschöpfend ist, da ich bei so langen Bücher oft das Gefühl habe nicht voran zu kommen. Andererseits muss man keine Jahre auf das Ende warten, da es gleich in derselben Ausgabe mitinbegriffen ist.

Außerdem finde ich die Gesellschaftskritik sehr interessant, weil man auch noch viele dieser Verhaltensmuster heute wieder findet. Zudem waren die Standards früher ganz anders. Dinge wie Liebesdreiecke, die heute in jedem Buch vorkommen und ganz normal sind, werden dort auch behandelt. Jedoch haben sie einen viel größeren Stellenwert, weil es unschicklich war, wenn es denn in die Öffentlichkeit geriet oder einfach ganz normal.
In "BEL AMI" sind zudem auch noch Manipulation und Gier ein großes Thema, was so heute gar nicht mehr behandelt wird. Das ist einerseits schade, aber gerade dadurch reizen mich die Klassiker.

Doch das Beste an Klassikern sind einfach die Verfilmungen. Es gibt keinen bekannten Klassiker, der nicht mindestens 3 Mal verfilmt wurde. Ich finde es irgendwie sehr unterhaltsam, wie viele Versionen es von den verschiedenen Filmen gibt, aber ich neige dazu mich auf eine Version festzulegen, wenn sie mir gefällt. Zum Beispiel werde ich niemals eine andere "Stolz und Vorurteil" Verfilmung schauen als die mit Keira Knightley. Ich finde diese einfach so toll und außerdem mag ich ältere Filme einfach nicht gerne. Dass ich die "Emma"-Verfilmung von 1996 liebe, ist mir schon ein Rätsel, aber ich finde Gwyneth Paltrow einfach so toll und diese Verfilmung ist einfach so grandios witzig. Ich könnt mich die Hälfte der Zeit einfach nur schlapp lachen.

Leider dauert es wie gesagt seine Zeit bis man die ganzen Seiten gelesen hat. 2 Tage ist man damit mindestens beschäftigt. Zu meiner Schande muss ich sagen, dass ich zwar immer Klassiker lesen will, aber nicht oft dazu komme und mich, wenn ich denn mal so ein tolles Buch bei mir hier liegen habe, mich dazu zwingen muss. 3 meiner gelesen Klassiker sind zudem Schullektüren gewesen, die sich aber als gar nicht so schlecht herausgestellt hatten.

Was ich noch an den Klassikern nicht so gerne mag, ist die optische Erscheinung. Man schafft es einfach nicht alle Klassikern in schönen Ausgaben zu haben, weil die Ausgaben entweder doof aussehen oder alle ein anderes Format haben. In meinem Klassiker-Fach in meinem Bücherregal sieht es aus wie, wenn man sich im Alter von 3 Jahren selber die Haare geschnitten hat. Alles ungleich groß und farblich nicht passend.
Glücklicherweise habe ich herausgefunden, dass Insel-Taschenbuch die Klassiker neu auflegt und 95% dieser Cover sehen wunderschön aus. Und sie haben alle dieselbe Höhe. Das freut mich ungemein, denn wenn die Klassiker schön aussehen, habe ich auch kein Problem damit sie zu lesen. Denn man ehrlich: Cover sind wichtig! Je schöner das Buch aussieht, desto mehr freut man sich doch oder nicht?

Momentan lese ich Charles Dickens "Große Erwartungen" und es fühlt sich auch irgendwie so gebildet an, wenn man einen Klassiker liest. Da kann man stolz sein, wenn man so etwas gelesen hat, finde ich ^^


Meine Lieblingsklassikern sind zum jetzigen Zeitpunkt auf jeden Fall "Stolz und Vorurteil" & "BEL AMI"




Was habt ihr schon so an Klassikern gelesen? Welches ist euer Lieblingsklassiker? Gibt es unbekanntere Klassiker, die mehr Aufmerksamkeit verdienen?
Leave a comment =)

Sonntag, 14. April 2013

Little Announcement



Da ich ja wieder mehr themenorientierte Posts einführen wollte, aber ich nicht weiß was die Mehrheit interessiert (wenn das überhaupt jemand liest xD), dachte ich mir ich lasse abstimmen.

Wie funktioniert das?
Ganz einfach ich überlege mir 3 Themen. Es muss nicht mal was mit Büchern zu tun haben, einfach irgendwas und lasse in der Sidebar darüber abstimmen :)  
Zu dem Thema was gewonnen hat, gibt es einen Post.

Ich denke ich lasse 5 Tage abstimmen und in den folgenden 2 Tagen gibt es den Post :)

Heute starte ich gleich mal damit 

Let's talk about #01

1) Goodreads
2) gebrauchte Bücher
3) Buchcover

So das wären die Themen mit denen ich für den ersten
Let's talk about Post etwas anfangen könnte :D

Ist das eine gute Idee? Eine bescheuerte Idee? 
Ich bin gespannt was ihr dazu sagt :D

Mittwoch, 10. April 2013

Lets Talk About - Buchtitel



Das heutige Thema (da Blogger die Ergebnisse der Abstimmung geschluckt hatte) ist: Buchtitel!
Ein Thema was sehr interessant und gleichzeitig sehr frustrierend ist.

Wenn ihr englische Bücher lest, ist es euch sicher schon aufgefallen und ihr wisst wovon ich rede. Wenn ihr keine englischen Bücher lest, macht das auch nichts - ich hoffe euch mit meiner Meinung überzeugen zu können oder zumindest etwas Interessantes zu präsentieren.

Fangen wir einfach mit ein paar Beispielen an.
Rechts steht der deutsche Titel und link das dazu passende amerikanische/englische Gegenstück

Chroniken der Unterwelt - The Mortal Instruments
Plötzlich Fee Sommernacht - The Iron Fey
Nach dem Sommer - Shiver
Legend Fallender Himmel - Legend
Flames 'n' Roses - Paranormalcy
Wie ein einziger Tag - The Notebook
Sixteen Moons Eine unsterbliche Liebe - Beautiful Creatures
Töchter des Mondes Cate - Born Wicked
Du oder das ganze Leben - Perfect Chemistry

So ich denke das reicht an Beispielen. Es ist ein bunter Mix aus guten deutschen Alternativen und sehr, sehr schlechten.

Mein persönlicher Favorit ist Töchter des Mondes. Born Wicked hört sich ebenfalls schön an, aber Töchter des Mondes wirkt mystischer und ist eine echt tolle Übersetzung. Weniger toll war dieses ,,Cate'' darunter, denn auch Band 2 wird in Cates Sicht erzählt und nicht wie der Verlag eventuell angenommen hatte aus der Sicht einer ihrer Schwestern, aber naja das geht noch.

Wenn man sich dagegen den Originaltitel von Nach dem Sommer anguckt. Ich gebe zu auch diese Alternative war gut gewählt, da auch das Original recht schwer ins Deutsche zu übersetzen ist - zumindest so, dass es gut klingt. Dennoch ist es ein Unterschied wie Tag und Nacht. Genau dasselbe ist bei Flames 'n' Roses der Fall. Trotzdem auch eine gute Lösung.

Doch was ich auf den Tod nicht leiden kann, sind diese Untertitel wie bei Sixteen Moons. ,,Eine unsterbliche Liebe'' - neee das geht gar nicht. Hätte es nicht einfach nur Sixteen Moons heißen können? Wenn der Übertitel wenigstens gleich bleiben würde, aber nein der ändert sich jedes Buch und wird ein Jahr älter, was ich ja auch gut fände, wenn da nicht dieser Untertitel wäre. Mal sehen Seventeen Moons - Eine unheilvolle Liebe; Eighteen Moons - Eine grenzenlose Liebe. Boah ne, das ist soo kitschig!
Dasselbe bei Legend. Legend Fallender Himmel. (Teil 2 wird Legend Schwelender Sturm heißen) Okay das ist nicht ganz so schlimm, aber trotzdem frage ich mich manchmal wirklich wo diese Untertitel herkommen? Manchmal könnte man sie echt weglassen!
Sogar im größten Teil der Fälle!
Dennoch können Untertitel auch gut sein. So wie bei Serien, die relativ lang sind einfach um wissen zu können, dass sie zueinander gehören. So wie Vampire Academy oder Percy Jackson! Da bin ich völlig mit den Untertiteln einverstanden, aber bei Trilogien?
Bei Jennifer Benkaus Dark Canopy und Dark Destiny erkennt man auch, dass sie zusammen gehören ohne diverse Ober- und Untertitel.

Ich habe einen leichten Untertitelhass. Doch ich hoffe das ist verständlich. Im Deutschen sind die Titel teilweise Kilometerlang, während sie im Original aus wenigen, wenn nicht sogar nur einem Wort bestehen!

Natürlich ist es schwer eine Übersetzung zu finde, die nicht komplett bescheuert klingt, aber trotzdem auf das Buch zutrifft. Ich würde mich einfach freuen, wenn die Titel komplett übernommen würden.
Ich gebe zu manchmal kann die deutsche Änderung auch schön sein, sowie im Falle von Nicholas Sparks Büchern, die bei uns einfach viel poetischer klingen.
Dennoch .... es liegt einfach an der deutschen Sprache, da sie zu kompliziert ist im Vergleich zum Englischen.

Was meint ihr zu dem Thema? Rege ich mich grundlos auf oder sieht das noch jemand so wie ich?
Ich freue mich auf eure Meinungen! :)