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Sonntag, 23. März 2014

Eternally Yours // Before Jamaica Lane // Into the Still Blue // Panic

Entfesselt auf Amazon
Natürlich konnte ich nicht anders als unseren Hauptcharakter erneut ins Herz zu schließen, denn sein wir mal ehrlich: einem solchen Exemplar läuft man nur selten über den Weg!
Ihr Charakter wird immer komplexer und dies ist eine tolle Serie, wenn man etwas sucht, dass von Charakterentwicklung dominiert ist!

Doch ich war ein wenig enttäuscht und ich kann nicht genau sagen wieso. Es war nicht ganz so gut, wie die anderen Bände der Reihe. Es kann daran liegen, dass sich der Hauptkonflikt - damit womit das Buch wirbt - sich auf den letzten 40 Seiten abspielt und zu wenig in den restlichen Teilen des Buches vorkommt. Die Auflösung und der vorherige Kampf waren einfach zu kurz, wenn man die Länge des Buches bedenkt.

Doch an allem andern habe ich nichts auszusetzen: Neue Figuren, wir Rivers Brüder waren super. Sie waren extrem witzig und ich finde es immer schön von Familien zu lesen, die nach langer Zeit wieder zusammen kommen!
Zudem schien hier jeder einen Partner in den Brüdern zu finden - das war ein bisschen sehr zufällig, aber es war trotzdem schön. 
Doch irgendwie wurde nie erklärt, woher Nas Roberto kannte und ich wollte das wirklich wissen! War das in den vorherigen Büchern?

Es war wieder ein super Buch, was den Humor und den Schreibstil betrifft und die Reise durch Nas' vorherige Leben ist wie immer sehr interessant, kontrastreich und vor allem amüsant gewesen. 
Nicht ganz so gut, wie die Vorgängerbände, aber trotzdem ein toller Baschluss für die Reihe mit einem sehr zufriedenstellendes Ende für Nas.

Vielleicht werde ich mir mal Cate Tiernans andere Bücher ansehen ^^


4/5

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Jamaica Lane auf Amazon

New Adult ist eh immer dasselbe, so mehr oder weniger, aber  wenn es auch noch eine Serie ist, schafft es jedes Buch mich weniger zu begeistern, denn es wiederholt sich einfach so viel. 

Das muss nicht für alle New Adult Reihen gelten,aber für diese hier schon. Buch 1 wird eifnach immer am besten bleiben!

Olivia war zwar ein sympathischer Charakter und es hat mich gefreut wieder alte Charaktere zu sehen, die ich lieb gewonnen hatte, aber es ist einfach nicht ein Genre was ich dauerhaft lesen kann. Manchmal ist es okay und eine schöne Abwechslung, aber mehr als 1 pro 6 Monate vertrag ich nicht.

Trotzdem war es nicht schlecht, nur eben schon ein wenig langweilig bzw. unaufregend und ich denke richtige Fans des Genres sollten das um einiges mehr mögen.



3/5

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Geborgen in unendlicher Weite auf Amazon

Leider, leider muss ich sagen, dass mich diese Auflösung sehr enttäuscht hat.
Es war leider das schlechteste Buch der Reihe und es tut mir weh das zu sagen, nachdem Band 2 einfach fantastisch gewesen ist. 

Es gab leider kaum niedliche Aria und Perry Szenen, wie in den Büchern davor und auch Roar hat sich, verständlicherweise, verändert und es fühlte sich irgendwie nicht mehr so an als wären es dieselben Charaktere.
Anfangs war es zudem auch noch ein wenig langweilig. Natürlich gab es auch einige interessante und vor allem spannende Momente, die mir zwischendurch immer wieder Hoffnung gegeben habe, ob das Buch nicht doch noch zum alten Standard zurückkehren könnte - aber ich denke das Ende einer futuristische Reihe kann einfach niemals zufriedenstellend sein, denn es wird och so viel offen gelassen und außerdem war ich enttäuscht, dass wir nicht die ausführliche, paradiesähnliche Beschreibung vom Still Blue bekommen haben, die ich erwartet hatte.
Und hätte es doch bloß einen Epilog gegeben.

Doch was ich mochte, ist nach wie vor Arias und Roars Freundschaft. Es gibt einfach zu wenige Freundschaften in YA zwischen männlicen und weiblichen Charakteren, die auch wirklich wichtig sind und nicht nur dem Hauptcharakter dienen sich auszuheulen.
Und die haben haben eine wirklich tolle Chemie - als Freunde! xD

Zudem war es super, dass Aria einen Teil ihrer Familie gefunden hat, denn sie hat grade erst ihre Mutter verloren und kann den Beistand brauchen! Schade war nur, dass diese Beziehung kaum weiterentwickelt wurde - auch davon hätte ich gerne mehr gehabt.

Und der Sable-Konflikt, den habe ich nicht kommen sehen und ich mochte ihn auch nicht. Als Antagonist war er nicht wirklich verständlich.

Ich fühle mich als ob ich dieses Buch einfach überhaupt nicht mochte und es fehlte mir einfach noch so vie, aber ich glaube es liegt auch daran, dass ich etwas völlig anderes erwartet hatte, als wir am Ende bekommen haben.
Buch 2 war einfach das Beste der Reihe =)


3.25/5

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Panic auf Amazon

Panic war Laurens bestes Buch bisher - zumindest meiner Meinung nach. Die Action war recht spannend und die verschiedenen Tests, die die Protagonisten bestehen musste, waren ebenfalls interessant. Auch die kleine Romanze war süß, denn man wusste einfach, dass da noch was kommen musste, da sie noch Gefühle für einander hatte. 


Eigentlich war es ganz gut, aber mein Problem scheint einfach Laurens Schreibstil zu sein oder generell, wie sie ihre Geschichte konzipiert, denn irgendwie scheine ich die Einzige zu sein, die Lauren Olivers Bücher nicht anbetet. Das ist etwas schade, aber sie vermittelt einfach nicht die Atmosphäre und Botschaften, die ich in meinem Büchern haben will.

Das hei´t trotzdem nicht, dass es ein schlechtes Buch war oder Lauren Oliver eine schlechte Autorin, aber eben einfach nicht für mich. 
Fans sollten dieses Buch sehr mögen.

f the writing but I am actually kind of sad that none of her books had me rave about them like so many other people do.


3/5

Sonntag, 2. Februar 2014

Kurzrezensionen - Days of Blood and Starlight // Before I fall // On Dublin Street // Into the Deep

Days of Blood and Starlight auf Amazon!


Also das war auf jeden Fall um einiges besser als "Daughter of Smoke and Bone", auch wenn ich mich rückblickend frrage waum ich es damals nicht mochte. Vielleicht sollte ich es noch einmal lesen!

Dennoch war "Blood of Days and Starlight" grandios und schon der Titel ist so faszinierend auch wenn ich sagen muss, dass mehr Blut als Sternenlicht vorhanden war.
Das liegt an diesem gewaltigen Krieg, der die parallelen Lande erschüttert in denen die Engel wohnen und das Ganze ist so verworren und gleichzeitig so interessant, dass ich gar keine Ahnung habe, wie das weitergehen soll.

Ich liebe Zuzana und Mik; diese Beiden ... niedlich wäre untertrieben!
Für Karou gab es in diesem Buch nicht viel von ihrer Liebesgeschichte mit Akiva und das hat überraschend gut funktioniert, denn die Geschichte war so spannend, dass sie einen auch ohne die fehlende Romanze unseres Hauptcharakters noch bis in die Nacht wachgehalten hat!

Der Schreibstil im Original ist wunderschön, aber nicht unbedingt einfach. Ich bin zwar eigentlich sehr gut in Englisch, aber es gab doch manche Stellen an denen ich auch ein paar Schwierigkeiten hatte zu verstehen was grade abging. Das war zwar nicht allzu schwerwiegend, aber ich würde die Sprache eher ins Fortgeschrittenen-Level einordnen.

Ein tolles Buch, das mich positiv überrascht hat und die Spannung auf "Dreams of Gods and Monsters" doch um einiges erhöht hat!


4/5 Punkten

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Before I Fall auf Amazon!

Ich mochte "before I Fall" doch unerwarteterweise relativ gerne. Sam's Weiterentwicklung durch die Geschichte hindurch war schon irgendwie gewaltig, denn sie hat sich von einer totalen Bitch zu einem doch recht netten Menschen entwickelt, der sie früher einmal gewesen ist. 
Dennoch gefiel mir das Ende nicht, denn es fühlte sich zwar gerechtfertigt an, aber gleichzeitig mag ich vollkommene Happy Endings doch lieber!

3.75/5 
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Dublin Street auf Amazon!

Wie ich mir gedacht hatte, gefiel mir "Dublin Street" besser als "London Road", da ich Joss als Charakter um einiges mehr mochte als Jo. Dennoch bin ich gespannt, wie meine Meinung jetzt aussehen würde nachdem ich auch Band 1 und nicht nur Band 2 der Reihe gelesen habe.

Ich mochte es sehr, dass beide Hauptcharaktere Probleme hatten und Braden quasi nicht nur den Ritter in glänzender Rüstung darstellte. Joss hatte zwar die härtere Last zu tragen, aber gerade deshalb wusste Braden mit ihr umzugehen und wollte, dass sie sich öffnet und wieder lernt zu vertrauen.
Zudem wusste Joss selber was mit ihr nicht stimmte und ist aus Eigeninitiative zum Therapeuten gegangen, der zwar nicht unbedingt extrem viel geholfen hat, aber zumindest anfangs geholfen hat indem sie mit Joss über ihre Vergangenheit geredet und Joss mit den richtigen Fragen gequält hat! 

Ein wirklich gutes Buch, das definitiv ein Reread wert ist!


4/5 
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Into the Deep auf Amazon!

War jetzt nicht ganz so gandios, aber man konnte es lesen. Mein Hauptproblem war die Sprache, denn man merkte an manchen Stellen wirklich so ein paar Stolperer. Ich kann auf keinen Fall besser übersetzen als Leute, die das von Beruf aus machen, aber ich denke bei Samantha Young lohnt es sich mehr das Original zu lesen, da es irgendwie natürlicher wirkt.

Ansonsten mochte ich die Charaktere gerne und besonders die Beziehung von Beck und Claudia, aber manchmal wurde das Gnaze zu sehr ins Dramatische gezogen


Bei diesen Büchern finde ich es immer schwer einen glaubhaften Konflikt entstehen zu lassen und dieser hier war leider weniger glaubhaft, denn man kannte Jake nicht genug um das nachvoll ziehen zu können.
S. Youngs Dublin Reihe ist auf jeden Fall besser!


3/5 

Sonntag, 16. Juni 2013

Buchrezension - Pandemonium (Lauren Oliver)


 Titel: 
Pandemonium

Originaltitel: 
Pandemonium

Autor: 
Lauren Oliver 

Seiten: 352

Verlag: Carlsen

Preis: 17,90€ (Gebunden)



                                                          Kurzbeschreibung                                                                      


Die angepasste Lena von früher gibt es nicht mehr. Die glaubte, was man ihr sagte, und sich gegen die Liebe heilen lassen wollte. Dieses alte Ich hat Lena zurückgelassen auf der anderen Seite des Zauns, über den sie mit Alex geflohen ist. Hier, in der Wildnis, schließt sie sich dem Widerstand an. Ein Auftrag führt sie erneut in die Stadt. Und tief in ihrem Innern gibt sie die Hoffnung nicht auf, dass Alex doch noch am Leben ist. Sie muss ihn finden. Denn in ihrem Herzen lodert immer noch die Liebe.


                                                              Meine Meinung                                                                              


Pandemonium hatte gute und schlechte Seiten. 

Erstmal die Guten:
Lena war sehr anders als in Band 1. Sie ist viel stärker geworden und handelt überlegter, was eine große Erleichterung war, da ich ihre Handlungen in Band 1 zuweilen unverständlich und sinnlos fand. 
Durch die ,,Jetzt'' und ,,Damals'' Erzählung wird dieser Unterschied noch einmal sehr offen dargelegt um die charakterliche Entwicklung noch einmal zu verdeutlichen. Das ,,Damals'' lässt einen begreifen wie Lena zu dem Menschen geworden ist, der sie ist. Julian jedoch lässt im Laufe des Buches wieder ihre weiche Seite zum Vorschein kommen, was sich allerdings nicht negativ auf Lenas Handlungsweise auswirkt. Eher im Gegenteil. Sie wird zu einem Charakter, der zwar fühlt und dessen Handlungen nachvollziehbar sind, jedoch nicht ihre Handlungen nur von Gefühlen abhängig macht. 

Dann wäre da auch noch Julian. Im Liebesdreieck stellt er das Gegenstück zu Alex dar, und ich war erleichtert, da ich mit Alex nie ganz warm geworden bin. Von Alex hat man niemals eine Weiterentwicklung gesehen oder auch nur Ansatzweise irgendetwas unperfektes. Julian dagegen muss nicht nur mit seiner Krankheit sondern auch mit anderen Dingen, wie seinem Vater, kämpfen. Er ist als Sohn eines wichtigen Politikers in einer schwierigen Situation und ebenso wie er Lena verändert hat, verändert er sich auch durch Lena. 
Schon allein deshalb wirken die Beiden um einiges harmonischer als Lena und Alex es je getan haben. Durch Julian hat die Geschichte um einiges an Wert gewonnen, da er einfach ein so toller Charakter ist und ich mir nicht vorstellen kann wie man ihn nicht mögen kann. 

Dennoch ließ das Buch an anderen Stellen zu wünschen übrig. Es ist eindeutig wie so ziemlich jeder andere Dystophieroman ein Revolutionsbuch, dennoch lässt sich für mich nicht ganz der Sinn erschließen. Die Rebellen scheinen gemeinsam mit dem falschen System Sache zu machen, sind aber gleichzeitig wieder dagegen. 
Mir sind eindeutig zu viele Fragen und Dinge unerklärt geblieben. Das sollte eigentlich nicht passieren und dennoch gibt es so viele unklare Dinge in dieser Buchreihe, die die Welt oder die Handlungen der Figuren betreffen.


                                                                         Fazit                                                                                  


Im Gegensatz zu Delirium war dieses Buch um einiges besser, was besonders an Lenas charakterlicher Veränderung und Julian lag. Dennoch sind mir die Dinge noch etwas zu unklar und ich hoffe auf Erklärungen meiner Fragen in Requiem. 
Für Fans der Reihe ist es sicherlich ein empfehlenswertes Buch, aber dennoch würde ich eher von der Reihe abraten, da es einige bessere Reihen gibt, die sich mit ähnlichen Themen beschäftigen.


                                                                   Bewertung                                                                            


3.5/5 Punkten 

Freitag, 10. August 2012

Buchrezension - Delirium (Lauren Oliver)


Titel: Delirium
Originaltitel: Delirium
Autor: Lauren Oliver
Seiten: 416
Verlag: Carlsen
Preis: 18,90€ (gebunden)

Kurzbeschreibung


Früher, in den dunklen Zeiten, wussten die Leute nicht, dass die Liebe tödlich ist. Sie strebten sogar danach, sich zu verlieben. Heute und in Lenas Welt ist Amor Deliria Nervosa als schlimme Krankheit identifiziert worden. Doch die Wissenschaftler haben ein Mittel dagegen gefunden. Auch Lena steht dieser kleine Eingriff bevor, kurz vor ihrem 18. Geburtstag. Danach wird sie geheilt sein. Sie wird sich nicht verlieben. Niemals. Aber dann lernt sie Alex kennen. Und kann einfach nicht mehr glauben, dass das, was sie in seiner Anwesenheit spürt, schlecht sein soll.

Eigene Meinung


Eine Welt ohne Liebe? Kann eine Operation einen einfach so vergessen lassen, wie es ist zu lieben? In Lenas Welt ja.

Lena zählt die Tage bis zu ihrer Operation und kann es kaum erwartet, denn sie möchte nicht nur, dass ihr die Fähigkeit zu lieben genommen wird, sondern auch der Schmerz, da sie als kleines Kind einen großen Verlust erlitten hatte. 

Sie hält sich an alle Regeln, doch dann lernt sie Alex kennen und erkennt durch ihn dass vieles nicht so ist wie es immer schien. 

Lena ist ein komplexbeladener Charakter, der sich für durchschnittlich hält und das jedes zweite Kapitel erwähnen muss. Außerdem erzählt sie nur von ihrer Mutter, welche vor einigen Jahren gestorben ist, was mich irgendwann nur noch genervt hat, denn sie hatte manchmal kaum ein anderes Thema. Doch sie ist auch mutig, neugierig und entschlossen alles für ihre Liebsten zu tun. 

Doch trotz allem wird sie nie mein Lieblingscharakter werden.

Die Liebesgeschichte war eigentlich das Beste an dem Buch, denn es war total niedlich. Durch Alex fühlt sich Lena schön und geschätzt - ein Gefühl, welches sie bis dahin noch nicht kannte. Sie beschreibt die Symptome der Liebe und bemüht sich sie zu verstehen und vor ihrer Familie zu verbergen. Doch gerade der Ausgang dieser Lovestory war sehr offensichtlich.

Das Problem mit diesem ist auch, dass es obwohl es ein Dystophie ist, hat es kaum Elemente, die zu diesem Genre gehören. Es gibt zwar diese Operation, die etwas mit dem Gehirn anstellt um die Menschen von der Liebe zu befreien und die Zäune, die Portland einkreisen um die Wildnis auszusperren, aber technische Fortschritte gibt es nicht. Zuerst kam es mir komisch vor, dass viele Sachen wie E-Books erwähnt wurden und ich wusste erst gar nicht was mir daran komisch vorkam. Doch irgendwann dämmerte es mir. Es ist zwar ein bisschen an der Ordnung geändert worden, so gibt es beispielsweise die Evaluirung, bei der man sich für einen passenden Partner qualifizieren muss, aber mehr auch nicht. Bei einer Dystophie hätte ich mehr erwartet.

Ich fand das Buch doch gut, aber es hat schon einige Makel, die mir aufgefallen sind und es war einfach ein bisschen langarmig. Doch im Großen und Ganzen hat die Geschichte durch ihren Charme überzeugen können.

2.5/5 Punkten