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Samstag, 27. April 2013

Buchrezension - Tempest Tochter des Meeres (Tracey Deebs)


 Titel: 
Tempest - Tochter des Meeres

Originaltitel: 
Tempest Rising

Autor: 
Tracy Deebs

Seiten: 198

Verlag: Planet Girl

Preis: 14,95€ (Gebunden)


Kurzbeschreibung 


Seit sie denken kann, erfüllt Tempest eine tiefe Sehnsucht nach dem Meer. Das geheimnisvolle Erbe ihrer Mutter, einer Wassernixe, lässt sie nicht mehr los. An ihrem 17. Geburtstag ist sie gezwungen, eine Wahl zu treffen: Für ein Leben an Land mit ihrer Familie und ihrem Freund Marc oder ein Leben in der faszinierenden Welt des Ozeans ... Scheinbar eine klare Sache. Doch dann taucht der geheimnisvolle Surfer Kona am Strand auf und bringt Tempests Welt ins Wanken, so verbunden fühlt sie sich ihm. Doch ist er wirklich ihr Beschützer oder stammt er auch aus der Welt der Wasserwesen? Die Zeit läuft Tempest davon: Sie hat drei Monate, um sich zu entscheiden, bevor ihre Verwandlung endgültig einsetzt.




Meine Meinung 



Tempests siebzehnter Geburtstag rückt immer näher. Sie weiß, dass sie sich irgendwann entscheiden muss - das Meer der ihre Familie? 
Sie hat ihre Freunde und ihre Familie am Land, doch es zieht sie zum Meer und es scheint nicht so als könnte sie entkommen. 

Die Geschichte war nicht besonders originell, doch ein netter Zeitvertreib. 
Tempest hat einen starken Charakter, liebt Surfen und kann auch Entscheidungen treffen, wenn es sein muss. Sie will ihre Familie nicht verlassen, doch aufgrund einer Abfolge unglücklicher Geschehnisse kommt es zum Unvermeidlichen und sie erkundet die Meereswelt zusammen mit Kona. Der Zwiespalt zwischen Meer und Land in Tempests Gefühlswelt wird sehr klar dargestellt. Sie ist ein Teil von Beidem und muss sich dennoch entscheiden. 

Die Anziehung die von Kona ausgeht, stellt sich anfangs als ganz typisches Szenario dar. Der dunkle Schöne, der das Mädchen so sehr verwirrt und in seine Fänge lockt. Glücklicherweise ist diese Fassade nach und nach gefallen und hervor kam ein sanfter Junge. Die Beziehung der Beiden ist schwierig. Einerseits gibt es eben diese Anziehung und genau wie Tempest selber, ist Kona ein Meereswesen, doch dann gibt es da auch noch Tempests Freund Marc. 

In den Tiefen des Meeres angekommen, erfährt Tempest schnell etwas von einer Prophezeiung, die sie selbst betrifft und ihre Rolle, die ihr zugedacht ist, klarer macht. Leider erfährt man nur kurz etwas davon und muss auf die Folgebände warten um einige zufriedenstellende Antworten zu finden
. Außerdem trifft sie mit ihrer Mutter zusammen, die sie vor Jahren verlassen hat um zu ihrem Volk zurück zu kehren. Der Konflikt zwischen den Beiden zeiht sich über das ganze Buch. Tempest ist sauer, dass ihre Mutter sie verlassen hat, ist aber auch nicht in der Lage Vergebung für sie zu finden oder ihre Gründe zu verstehen. Das war ein wenig frustrierend, denn solch eine Untoleranz ist einerseits verständlich, doch es war auch ein wenig überzogen.

Fazit

Bei diesem Buch hatte ich ein konstantes Dejavu-Gefühl. Die Geschichte ist kein unbekanntes Phänomen, doch trotzdem wirklich amüsant und ein kurzweiliger Lesespaß. 
Für einen Anfangsband fand ich es jedoch ein wenig ein wenig langegzogen. Es geht grundsätzlich nur um den Konflikt ob Tempest nun an Land leben will oder im Meer. Die Prophezeiung wrd dazu genutzt um den Leser bei der Stange zu halten und auch den nächsten Band zu lesen. Das finde ich persönlich sehr schade. Dennoch ist es ein empfehlenswertes Buch, wenn man Meerjungfrauen mag und kein allzu tiefgründiges Material erwartet


3.5/5 Punkten 

Dienstag, 29. Mai 2012

Buchrezension - Sternenschimmer (Kim Winter)

Titel: Sternenschimmer
Originaltitel: Sternenschimmer
Autor: Kim Winter
Seiten: 576
Verlag: Planet Girl
Preis: 16,95€ (gebunden)

Kurzbeschreibung

Ob die Sterne wussten, dass diese Nacht Mias Leben verändern würde? Sie erleuchteten den ganzen Himmel, als Iason mit den anderen Flüchtlingen auf der Erde landete. Jetzt steht er vor ihr. Eine dunkle Stille geht von ihm aus, doch seine graublauen Augen scheinen ins Innerste von Mia zu blicken. Augen mit der Anziehungskraft eines schwarzen Lochs. Augen, in die sie hineinfällt. Sie lassen Mia vergessen, dass es eigentlich nicht sein kann: eine überirdische Liebe, die Welten überbrücken muss. Und jeder Tag, der vergeht, bringt den endgültigen Abschied näher. Denn Iason ist nur Gast auf der Erde. Auf seinem Heimatplaneten Loduun herrscht Krieg und Iason ist als Wächter vorbestimmt, sein Volk zu beschützen. 

Eigene Meinung


Also es ist richtig seltsam, dass Iason mit ,,I'' anstatt mit ,,J'' geschrieben wird, aber was soll man machen XD

Also ich bin mir nicht ganz sicher wie ich es bewerten soll, denn es war so ein Buch wo es ab der Hälfte bergab ging.
Die ersten ca.200 Seiten waren ganz interessant. Man erfuhr viel über Mia's Leben, die (technischen) Neuheiten dieser dystophischen Welt und die Kinder, die von einem andere Stern auf die Erde gekommen sind um Schutz zu finden, denn auf ihrem Stern ist momentan Krieg. Doch dieser Krieg erstreckt sich bisweilen nicht nur auf diesen Stern. 
Die Kinder haben teilweise verschiedene Fähigkeiten, welche man an ihrer Augenfarbe erkennt. Das ist extrem cool. 
Seltsam war, dass Mia und ihre Freundinnen öfter mal Demonstrationen veranstalten - aber jeder wie er mag ^^

Allerdings ging es irgendwann steil bergab und ich habe es nicht mehr ertragen. Mia hing nur noch an Iasons dran und es war mir dann irgendwann zu schnulzig geworden. Die letzten Seiten habe ich komplett gelesen, aber  die Stellen davor zum größten Teil nur quer, daher habe ich nicht das ganze Geschehen erfassen können. Jedoch genug um zu verzweifeln. Ich weiß nicht woran es lag, aber es war so langweilig und gezogen. Das hätte man auch kürzer fassen können. Die ganzen Faktoren, die ich im ersten Teil  so mochte, spielten keine große Rolle mehr und es war einfach langweilig!


Ich hatte aufgrund des guten Anfangs und den vielen positiven Bewertungen leider mehr erwartet.

1/5 Punkten